Mein letzter Beitrag

Ein paar Tage noch und dann heißt es für mich erst einmal „Auf Wiedersehen“.  Es geht in den Urlaub, dann anschließend direkt in den Mutterschutz und dann in die Elternzeit.  Wie schnell die Zeit vergangen ist! Nun, was kann ich euch aus dieser spannenden und interessanten Zeit berichten? Auf die Arbeit konzentrieren kann ich mich schon ganz lange nicht mehr und vergesslich werde ich auch. Ein wenig ärgert mich das selbst, wenn man bei eigentlich vertrauten Arbeitsgängen irgendwie nur Mist macht. 😉 Und das anfängliche zarte Stupsen im Bauch, was sich mittlerweile zu einem ordentlichen Treten gewandelt hat (die Mamis unter euch kennen das 🙂 ), trägt nicht unbedingt zur Konzentration bei. Man ist mit dem Kopf einfach ganz woanders.
Was war noch… ach ja, der Sommer. DER Sommer. War mir definitiv zu warm. Aber irgendwie hat man ihn mit zwei Ventilatoren im Büro (einen für oben, einen für die Füße), nassen Waschlappen und ganz viel trinken überstanden. Geschmacksverirrungen hatte ich Gottseidank nur minimal, dafür Heißhunger auf interessante Sachen und auch die Schwangerschaftsübelkeit hielt sich halbwegs in Grenzen. Ich fand und finde es immer wieder putzig, was die Hormone so alles mit einem anstellen.

Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag zum Thema Jeans-Kauf? Leider musste ich jetzt mal los ziehen, im Winter helfen mir meine Sommerkleider nicht unbedingt. Seit April habe ich keine Hose mehr angezogen, nur noch bequeme Mama-Leggings oder Kleider ohne Leggings. Ich kann euch sagen…auch Mama-Jeans sind eine Wissenschaft für sich. Bzw. die Hersteller haben Gedankengänge, die ich nicht nachvollziehen kann. Wer kauft denn eine „Mama-Super-Skinny-Jeans“? Vielleicht zu Beginn der Schwangerschaft, aber dann wird’s doch unbequem, oder? Geschwollene Beine brauchen Platz… ich hatte jedenfalls nur einen Fuß in so eine Hose gesteckt, kam dann nicht mehr weiter und beschloss, das skinny out ist. Vielleicht denken viele so, jedenfalls waren die Regale mit den engen Hosen seeeeehr gut gefüllt. Nun bin ich stolze Besitzerin einer Mama-Boyfriend-Jeans. Weit, bequem, herrlich. 🙂

Zurück zum Arbeitsleben: Meine beiden Kolleginnen der Blogredaktion wuppen das Schreiben und Durchlesen eurer Beiträge nun erstmal allein, nicht böse sein, falls unser gewohnter Beitragsrhythmus etwas durcheinander gerät.

Nun bleibt nicht mehr viel zu schreiben, außer ganz leise „Auf Wiedersehen“ zu tippen…

kwk

 

 

6 Gedanken zu “Mein letzter Beitrag

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