Mitten aus dem Leben

Euch wird wahrscheinlich aufgefallen sein, dass wir in der letzten Zeit viele Buchtipps und nicht so ganz viel aus dem Leben getippt haben. Reisen fällt zur Zeit flach. Aber für Buchtipps und Rezepte sind wir immer zu haben, auch wenn es vielleicht für euch langweilig wirkt. 😉

Wie dem auch sei, irgendwie fallen mir wenn das Kind Mittagsschlaf hält, oft viele Dinge ein, zu denen ich etwas schreiben könnte. Bei genauerem Nachdenken entpuppt sich das Ganze dann aber doch zu kurz für einen füllenden Beitrag. Kennt ihr das?

Zum Beispiel dieses hier:

Jeder hat sie und jeder hasst sie- eine Schublade voller Kabel. Oder einen Korb. So auch bei uns zuhause. Zu unserem Haushalt gehören zwei Handys, ein eBook-Reader, ein Tablet, ein Babyphone…und so weiter. Aber das sind die wesentlichen, deren Kabelage sich in besagter Schublade tummelt. Als das Babyphone regelmäßig zum Einsatz kam (und wir somit ein Kabel mehr besaßen), ist uns einiges aufgefallen: Unsere Handys sind von der selben Marke. Nicht die neusten Exemplare. Meins ist eine Stufe schwächer als das von meinem Mann. Wir freuten uns, konnten wir doch ein und das selbe Ladekabel nehmen. Mich wunderte nach einiger Zeit, dass mein Handy und der Adapter immer so heiß wurden. Mein Mann fragte „hast du nicht auch einen Super Quick Charge-Adapter?“ Nö, hatte ich nicht. Meiner war nur ein „Quick“- Lader. Ok. Mein Adapter wiederum passt aber an das Kabel für das Babyphone. Mit dessen Kabel können wir übrigens auch unser Tablet laden. Und welches Kabel der Reader braucht weiß ich gerade ehrlich gesagt gar nicht, weil der so eine tolle Akkuleistung hat, dass man ihn nur einmal im Halbjahr aufladen muss. Nun ja, irgendeines wird schon passen. 🙂

Was ging mir denn noch so durch den Kopf…achja, Kindersicherungen im Haushalt. Schön, dass es so etwas gibt, wirklich. Es macht mir nicht aus, wenn der Sohnemann seinen Duplo-Anhänger mit Oregano-Gewürz belädt (nicht die ganze Dose, den ausgekippten Inhalt natürlich!) und es in der Küche riecht wie beim Italiener. Aber wenn die Kindersicherung auch Mama-sicher ist, wird es kritisch. 😉 Da wir die TV-Bank nicht mit einer angeklebten Sicherung verschönern wollten, besorgten wir eine „unsichtbare“- ein Magnet wird innen an der Schublade befestigt und mit einem anderen Magneten, den man von außen an die Schublade hält, wird das ganze entriegelt. Der „Entriegelungs-Magnet“ wird an einer sicheren Stelle aufbewahrt. So sicher, dass ich letztens nicht an die überlebensnotwendigen Teelichter kam, mit denen ich mir die knapp bemessene Mama-Freizeit verschönern wollte. Gut, dann eben ohne Teelichter. Später, während der Papa-Freizeit, hörte ich ein Klagen das Mann nicht an den überlebensnotwendigen Controller für die Playstation kam. Selbe Schublade und gleiches Recht für alle würde ich sagen. 🙂 Spätabends fanden wir den Magnetschlüssel dann wieder. Er lag, wo er lag. nur etwas weiter hinten als gewöhnlich und sein weiß harmoniert prächtig mit dem weiß der Möbel. Manches ist eben auch „Eltern-sicher“.

kwk

 

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