Ausweise im Wandel der Zeit – Bibliotheksgeschichte(n)

Wenn man sich heute in Bibliotheken umschaut fällt einem durchaus auf, dass vieles auf elektronischem Wege abläuft. So auch bei uns. Natürlich spiegelt sich das in der Art des Leseausweis wider. Wir tragen nichts mehr von Hand ein und stempeln kein Leihfristende mehr in die Bücher.

Umso schöner ist es doch, wenn man sich die „alten Schätze“ von früher ansehen kann. Glücklicherweise haben ein paar Exemplare die Zeit überdauert. Auf den Fotos seht ihr nun ein paar alte Exemplare aus der Stadtbibliothek Bielefeld.

Ganz früher sah das so aus:

Das ist ein sogenanntes Leseheft von 1940. Im Inneren wurden die einzelnen Bücher samt Leihfristende eingetragen. Interessant ist auch, dass hier schon darauf aufmerksam gemacht wurde, den Verlust dieses Heftes sofort zu melden damit Sperrungen durchgeführt werden können. Genau das sagen wir euch bei der Anmeldung auch immer noch- bei Verlust der Karte bitte Bescheid geben, damit wir sie sperren können. 🙂
Papierausweis, 1980er Jahre

Weiter geht’s, von oben nach unten: ein hellgrüner Ausweis für die Videothek (1980er Jahre), der bunte Ausweis ist ein spezieller Ausweis für den Sommerleseclub, eine Aktion für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien. Ihr könnt noch unsere alte Adresse (Wilhelmstr. 3) erkennen. 😉 Darunter sehr ihr einen normalen Jahresausweis, allerdings ohne RFID-Chip. Dieser ist im untersten Ausweis eingearbeitet, die Karte ist nun dicker und stabiler und die Leser*innen können nun die ebenfalls gechipten Medien selber am Automaten ausleihen.

kwk

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