Zum 3. Advent… Weihnachtssterne!

Geschenke gehören zu Weihnachten irgendwie dazu. Es macht Freude jemandem etwas zu schenken und zu sehen, dass die Person sich darüber freut. Schwierig wird es aber, wenn die Großeltern eigentlich alles haben und sich nichts wünschen. Bei meinem Opa weiß ich es sehr genau. Da halte ich jedes Jahr Ausschau nach Pralinen, die auch schön verpackt sind. Einmal hatte ich ein schönes Holzkästchen, im letzten Jahr eine Packung aus Stoff, die sich auch sehr schön als Deko hinstellen ließ und perfekt zum weinroten Bezug der Wohnzimmermöbel passte. In einem Jahr entdeckte ich eine 1 m lange Packung Dominosteine.

Bei den Omas wird es schwieriger. Vor ein paar Jahren habe ich hier angefangen zu basteln. In diesem Jahr soll es je ein großer Aurelio-Stern werden (abgebildet sind Versuche von kleinen Sternen). Insgesamt sind hier 30 einzelne Zacken zu falten, die schließlich miteinander verklebt werden. Der erste Versuch, bevor es ans Bastelpapier ging, war mit dünnem Origami-Papier, welches ich noch in der Schublade hatte. Es geht, der Versuch scheiterte aber daran, dass – obwohl ich überzeugt bin, genau nach Anleitung geklebt zu haben – doch irgendwas nicht passte. Die Anleitung, die ich zuerst fand, war in ihren Abbildungen scheinbar etwas unklar.

Etwas tricky ist der 3. und 4. Ring der Anleitung. Hier werden erst 2 Ringe vorbereitet bevor sie zu Zacken geformt werden. Es ist also ratsam, je einen Zacken aus beiden Ringen zu stecken und dann zu schauen, ob es so richtig sein kann, bevor man klebt. Jeder der gerne bastelt weiß: wenn Kleber halten soll, hält er nicht. Wenn man aber etwas wieder lösen muss, sind zwei Stück Papier zu einem verschmolzen.

Eine Anleitung findet sich z.B. in diesen Büchern:
Faszinierende Aurelia-Sterne
Das große Sternebuch

jbl

In der Weihnachtsbäckerei

Plätzchen backen gehört für mich in der Adventszeit einfach dazu. Die erste Fuhre habe ich vorletztes Wochenende gebacken. Ich habe in meiner Weihnachtsbäckerei drei Rezepte aus einem ganz tollen Weihnachtskoch- und -backbuch ausprobiert, dass mir eine liebe Kollegin empfohlen hat. Und das ich euch hiermit weiterempfehle. Hier geht es zu den Katalogdaten.

Gewürzplätzchen

Die Zutaten
250 g Weizenmehl
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Päckchen Weihnachtsaroma (gibt es zum Beispiel von Dr. Oetker)
120 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
170 g Butter oder Margarine
50 g gemahlene Mandeln
3 – 4 Esslöffel Schlagsahne
  1. Zuerst wird das Mehl mit dem Backpulver gemischt, anschließend werden alle weiteren Zutaten hinzugefügt (ach, solche Rezepte mag ich ja: einfach alles in einen Topf werfen, rühren, fertig! :)) und das ganze mit den Knethaken erst auf niedriger dann auf hoher Stufe zu einem homogenen Teig verarbeitet.
  2. Den Teig nocheinmal per Hand (z.B. auf einer bemehlten Arbeitsfläche) durchkneten. Oder halt irgendwie so in der Rührschüssel nachkneten, dann muss man nicht noch extra irgendwas einmehlen.
  3. Anschließend wird aus dem Teig eine etwa 30 cm lange Rolle geformt – die ich dann noch durchgeschnitten habe, passt ja sonst gar nicht in den Kühlschrank. Dort soll der Teig dann nämlich mindestens drei Stunden oder auch über Nacht vor sich hin kühlen.
  4. Rolle aus dem Kühlschrank holen und in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Dabei kann die Rolle immer wieder gedreht werden, damit die Scheiben gleichmäßig abgeschnitten werden.
  5. Die Teigscheiben nun auf mit Backpapier belegte Backbleche legen und für etwa 12 Minuten im vorgeheizten Backofen backen (Ober-/Unterhitze: 180°C, Heißluft: 160°C).
  6. Die Plätzchen auf einem Kuchenrost erkalten lassen und abschließend in eine Plätzchendose umpacken.

Vanillekipferl

Die Zutaten …
… für den Knetteig:
200 g Weizenmehl
1 Messerspitze Backpulver
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eigelb
170 g Butter oder Margarine
100 g gemahlene Mandeln
… zum Bestäuben:
etwa 50 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
  1. Wieder so ein schön einfaches Rezept: Mehl und Backpulver mischen, restliche Zutaten für den Knetteig hinzugeben und alles mit den Knethaken der Küchenmaschine oder des Mixers zu einem Teig verarbeiten. Auch hier wieder kurz mit den Händen nachkneten und den Teig anschließend abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Hier steht im Rezept übrigens die präzise Angabe, den Teig „eine Zeit lang“ im Kühlschrank zu lassen. Kann man sich also aussuchen. 🙂
  2. Wenn man sich entschließt den Teig aus dem Kühlschrank zu entlassen folgt das Vanillekipferlformen. Dazu eine Teigportion zu einer fingerdicken Rolle formen und diese in etwa 6 cm lange Stücke scheiden. Diese an den enden noch etwas dünner rollen und anschließend bogenförmig auf dem Backblech platzieren. Den Sicherheitsabstand zwischen den Plätzchen beachten.
  3. Die Backbleche mit den Plätzchen im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 180°C, Heißluft: 160°C) für etwa 10 Minuten je Blech backen.
  4. Nach dem Backen die Vanillekipferl auf den Backpapieren auf Kuchenroste ziehen. Das Puderzucker-Vanillezucker-Gemisch auf die warmen Vanillekipferl streuen und anschließend abkühlen lassen.

Übrigens sollte zwischendurch das Naschen nicht vergessen werden!

Lebkuchensterne. Ne, Lebkuchenvollmonde!

Das Rezept sieht vor aus dem Teig viele kleine Sterne auszustechen, da hatte ich aber in dem Moment keine Lust drauf. Deswegen sind die Plätzchen rund geworden. Um bei dem Himmelsvergleich zu bleiben nenne ich sie nun Vollmondplätzchen.

Die Zutaten …
… für den Teig:
125 g flüssiger Honig
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
150 g Butter oder Margarine
4 Esslöffel Milch
3 Tropfen Bittermandelaroma (musste ich weglassen, da ich das nicht mehr da hatte)
1 gestrichener Teelöffel Zimt (Hm, Zimt! Mein Lieblingsgewürz!)
400 g Weizenmehl
2 gestrichene Esslöffel Backkakao
100 g Speisestärke
1 Päckchen Backpulver
… für den Guss:
200 g Puderzucker
2 – 3 Esslöffel Zitronensaft
  1. Zuerst wird der Honig, zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker, der Butter bzw. Margarine und der Milch langsam in einem Topf erwärmt, bis sich Honig und Zucker aufgelöst haben. Anschließend abkühlen lassen.
  2. Wenn die Masse fast erkaltet ist, Zimt und Aroma hinzufügen und mit den Rührstäben der Küchenmaschine auf höchster Stufe durchrühren. Mehl, Kakao, Stärke und Backpulver mischen und portionsweise zum Teig dazugeben und unterrühren.
  3. Hier könnte nun das Sternchen-Ausstecherförmchen zum Einsatz kommen. Ich habe einfach kleine Kugeln geformt und platt gedrückt. Vielleicht nicht ganz so schön, aber ändert ja nichts am Geschmack. 🙂
  4. Die Plätzchen auf einem mit Backpapier belegten Backblech platzieren und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 180°C, Heißluft: 160°C) für 10 bis 15 Minuten pro Blech backen.
  5. Nach dem erkalten auf einem Kuchenrost können die Plätzchen noch mit dem Zitronenzuckerguss dekoriert werden.

Hach, da bekomme ich gleich wieder selbst Lust Plätzchen zu backen! Ich glaube am nächsten Wochenende eröffne ich erneut meine Weihnachtsbäckerei!

lga

Lichterdeko basteln

Zur Adventszeit gehören schöne Lichter einfach dazu. Adventskranz, Lichterketten, Teelichter, da wird einem ganz besinnlich zu mute. Aber auch draußen, wenn es abends dunkel wird, sind Lichter schön anzusehen. An Christkindlmarkt ist zwar dieses Jahr bei mir in Wiedenbrück, unweit von Bielefeld, nicht zu denken, aber die Adventsbeleuchtung wurde trotzdem angeschaltet. Das sieht immer so schön aus, wenn Bäume und die ganzen Fachwerkhäuser und der große Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz so schön beleuchtet sind.

Außenbeleuchtung gibt es auch für das eigene Zuhause zu kaufen. Hier möchte ich euch eine Idee für selbstgebastelte Lichterdeko vorstellen. Die stammt nicht von mir, sondern von meiner Mama – ich habe ihr nur beim basteln über die Schulter gesehen.

Ihr braucht dafür:
eine (für draußen geeignete) Lichterkette,
5 Zweige/Stöcker,
Draht,
Gartenschere oder ähnliches,
Zollstock.

Für einen fünfzackigen Stern nehme man 5 Stöcke. Wir haben dafür ein paar Zweige von einem Nusshucht genommen. Die müssen jetzt auf die passende Länge gestutzt werden. Unsere Lichterkette hat eine Länge von 4,5 m (also der Lichtstrang, dazu kommt dann noch die Kabellage). 10 Seiten hat der Stern, der Umfang soll der Länge der Lichterkette entsprechen, also 4,5 m, damit liegen die 10 Seitenlängen bei 45 cm. Jetzt muss noch die Länge des gesamten Stocks berechnet werden.
Kann man natürlich auch durch ein bisschen ausprobieren rausbekommen.  Oder man berechnet das Ganze. Ich wollte das erst hier erklären aber meine Beschreibung war mir etwas zu wirr geraten daher sei in aller Kürze diese Website dafür empfohlen. Dort trägt man die Längen der zwei bekannten Seiten (a und b), die ja gleich sind (bei mir 45 cm) und Winkel Gamma ein. Der beträgt immer 36° Grad (wer wissen will warum, kann das hier beim Menüpunkt „Pentagramm“ nachlesen). Mein Ergebnis: 27,812 cm. Die Länge der Stöcke soll also 45+45+27=117cm betragen (ich hab die 27,812 mal fälschlicherweise abgerundet, lieber die Stöcke etwas kürzer, als das nachher die Lichterkette zu kurz ist).

Das könnt ihr, je nach dem wie lang eure Lichterkette ist, variieren. Nun werden die beschnittenen Stöcker in Sternform angeordnet. Die übereinanderliegenden Spitzen werden ebenso wir die Kreuzungspunkte in der Mitte mit Draht umwickelt.

Dann nur noch die Lichterkette, zum Beispiel mit Kabelbindern, am Stern befestigen, einen Platz zum Aufhängen finden, Licht einschalten, warten, bis es dunkel wird und das schöne Sternenlicht bewundern. Fertig!

lga

Zum 2. Advent… Chocolate-Chip Cookies!

Kekse backen gehört zu Weihnachten einfach dazu. Manche Kekse wie Makronen sind relativ einfach und schnell hergestellt, andere brauchen Zeit und manchmal auch mehrere Personen. So war es mit Spritzgebäck bevor wir eine Küchenmaschine hatten. Die Teigmühle wurde an einen Stuhl geschraubt, davor kam ein Blech. Mein Bruder musste drehen, ich habe den Teig in den Trichter gedrückt. Meine Mutter hat die Teiglinge aufs Blech gelegt, mein Vater hat sie nach dem Backvorgang verkostet – Arbeitsteilung :).

Seit einigen Jahren sind aber andere Kekse der Renner, und Spritzgebäck nur noch auf Platz 2. Ich hatte ein Cookie-Rezept aus den USA mitgebracht. Die krummen Zahlen für Butter und Schokolade entstanden durch das Umrechnen der Einheiten.

Zutaten und Zubereitung:

  • 1 Tasse weißer Zucker
  • 1 Tasse brauner Zucker
  • 226 g Margarine
  • 1 Tasse Öl

Alles 5-10 Minuten rühren.

  • 1 Ei unterrühren
  • 1 EL Milch
  • 1 TL Backsoda
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Vanillezucker
  • 4 Tassen Mehl

Nochmal gut verrühren.

  • 340 g Chocolate Chips oder Schokotröpfchen unterrühren

Kleine Häufchen mit etwas Abstand auf ein Backblech setzen.

Bei 170 bis 180°C 10 Minuten backen. Und fertig!

Plätzchenbacken eignet sich auch gut für gemütliche Adventssonntage. Das Plätzchen Essen natürlich genauso. 😉

jbl

Bitte, ein Gedicht #10

Heute gibt es ein Gedicht für alle, die sich auch mal wieder ein bisschen Schnee wünschen. Bei den milden Temperaturen ist eine weiße Weihnacht dieses Jahr, zumindest hier in Bielefeld und Umgebung, leider wieder außerhalb des Möglichen. Dann lese ich zumindest ein Gedicht darüber und träume von ein bisschen Schnee… 🙂

Neuschnee

Flockenflaum zum ersten Mal zu prägen
mit des Schuhs geheimnisvoller Spur,
einen ersten schmalen Pfad zu schrägen
durch des Schneefelds jungfräuliche Flur –

kindisch ist und köstlich solch Beginnen,
wenn der Wald dir um die Stirne rauscht
oder mit bestrahlten Gletscherzinnen
deine Seele leuchtende Grüße tauscht.

Christian Morgenstern (1871 – 1914)

Bitte ein Gedicht – das ist Wunsch und Angebot zugleich. In unregelmäßigen Abständen möchten wir gerne zur Lyrik verführen und präsentieren einzelne Gedichte oder weisen auf besondere Lyrikbände aus unserem Bestand hin.

Bitte, ein Gedicht #9

Lied im Advent
Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

Matthias Claudius (1740 – 1815)

Bitte ein Gedicht – das ist Wunsch und Angebot zugleich. In unregelmäßigen Abständen möchten wir gerne zur Lyrik verführen und präsentieren einzelne Gedichte oder weisen auf besondere Lyrikbände aus unserem Bestand hin.

Bitte, ein Gedicht #8

Des Wunders lächelnd staunend, das geschah,
Stand ich am Morgen leise fröstelnd, sah
Die Heide blitzend, funkelnd, übersät;
Als die Dezembersonne mild und spät
Hinter den Kiefern aufstieg … Silberblinken,
Glitzern und Blitzen aller Nähe, Weite
Im Winterlicht … Und bronzen ein Geläute
Vom Dorf her: – Morgenglocken; – und ein Winken
Des Horizontes blauzart; fernklar, fein:
Wie hingehaucht. Und eine Stille dann
Fing durch das Strahlende zu wandern an,
Und fand auf weißen Wegen sich allein. … O, ganz allein.

Karl Röttger (1877-1942)

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Bitte, ein Gedicht #7

Verse zum Advent

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.

Theodor Fontane (1819 – 1898)

 

Bitte ein Gedicht – das ist Wunsch und Angebot zugleich. In unregelmäßigen Abständen möchten wir gerne zur Lyrik verführen und präsentieren einzelne Gedichte oder weisen auf besondere Lyrikbände aus unserem Bestand hin.

Windbeutel Rezept

Etwas, das ich immer wieder gerne backe, sind Windbeutel. Oder wie mein Opa sie nennt: Luftsäcke. Sie sind einfach und schnell zu machen und schmecken, zumindest mir, immer wieder gut. 🙂

Die Zutaten:
175 ml Milch
50 g Butter
1 Prise Salz
50 g Weizenmehl
25 g Speisestärke
3 Eier

1 Glas Kirschen

200 g Sahne

Die Zubereitung:

Milch, Butter und Salz in einen Topf geben und aufkochen lassen. Mehl mit Speisestärke mischen und in die kochende Flüssigkeit geben. Die Masse mit einem Holzlöffel solange gut verrühren, bis sich am Topfboden eine weiße Schicht gebildet hat.
Mit Frischhaltefolie bedeckt auf einem Teller 20 Minuten abkühlen lassen. Die Masse danach in eine Rührschüssel geben und die verquirlten Eier nach und nach unter die Brandteigmasse rühren, bis ein cremiger Teig entstanden ist.
Den Brandteig mithilfe von Löffeln oder eines Spitzbeutels auf ein Backblech geben.

Anschließend 15 bis 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 210°C backen, bis die Windbeutel eine goldgelbe Farbe annehmen.

Bei uns gibt es Windbeutel immer mit heißen Kirschen und Schlagsahne, man kann sie bestimmt aber auch mit vielen anderen leckeren Sachen genießen (diese Varianten muss ich aber erst noch erproben 🙂 ).

Ein Glas Kirschen abtropfen lassen, mit einem Päckchen Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten und schon sind die Kirschen fertig.
Die Sahne mit einem Päckchen Vanillezucker und nach Bedarf einem Päckchen Sahnesteif schlagen. Für ein bisschen nachweihnachtliche Stimmung habe ich noch einen gestrichenen Löffel Zimt in die Sahne gegeben.

Viel Spaß beim Nachbacken! 🙂

lga

Es weihnachtet (noch nicht so) sehr

Kaum zu glauben nach dem ewigen Sommer, den wir dieses Jahr hatten, aber so langsam ist tatsächlich schon wieder die Vorweihnachtszeit in Sicht. Die Temperaturen haben sich dem ja immerhin auch schon ein wenig angepasst, sodass man durchaus schon darüber nachdenken kann Lebkuchen, Spekulatius und Co. zu kaufen und zu verspeisen.

Bei uns in der Bibliothek fängt es ebenfalls wieder an weihnachtlich zu werden. Die Weihnachtsbücher sind aus dem Keller geholt und stehen zur Ausleihe bereit und für alle die sich schon mal auf Weihnachten und den Advent einstimmen wollen, bieten wir verschiedene Veranstaltungen an:

Vielleicht ist ja etwas für euch dabei? 😉

lga