Weihnachtsgebastele

In der Adventszeit wurde in der Stadtbibliothek viel gebastelt: Es gab Angebote für Kindergruppen (z.B. KiTa-Gruppen oder OGS-Klassen), Makerspace-Workshops und einen Familientag gleich mit mehreren Basteltischen. Da war sicher auch schon das eine oder andere als Weihnachtsgeschenk gedacht, aber jetzt dürfen wir die Fotos sicher zeigen. 😉

Beim vorweihnachtlichen Familientag am 7.12.2019 wurde gehäkelt, Papier zu Skulpturen gefaltet und aus alten Fahrradschläuchen wurden originelle Schlüsselanhänger. Wir hatten an dem Tag Unterstützung von mehreren ehrenamtlichen Helfer*innen.

Einige fertige Beispiele vom Familientag (Fotos: Juliane)

Auch die Stadtteilbibliotheken haben uns Fotos geschickt:

In Sennestadt bastelten Kinder einer Offenen Ganztagsschule (OGS) diese Weihnachtsmänner hauptsächlich aus Papprollen, Wolle und Watte. Die Bartmode setzt bestimmt schon den neuen Trend für das nächste Jahrzehnt: Kein Weihnachtsmann, der auf sich hält, wird in den 20ern ohne seinen rosa Bart durch den Schornstein schlüpfen.

Man beachte die rosa Bärte! (Foto: N.E., Sennestadt)

In Stieghorst hatte die Kollegin Weihnachtssinger vorbereitet, die dann von den Kindern fertig beklebt wurden. Ist eine bunte Schar geworden – und keiner singt schief!

Weihnachtssinger (Foto: H.L., Stieghorst)

Das sind nur einige Beispiele. Wer jetzt Lust an Selbstgemachtem bekommen hat und meint, alles verpasst zu haben, der muss nicht auf die nächste Adventszeit warten. Makerspace-Angebote, Workshops, Nähcafés für Jugendliche und Erwachsene gibt es das ganze Jahr über, Vorlesen mit Bastelei für Kinder auch; und der nächste Familientag am Neumarkt kommt bestimmt. Guckt einfach in unseren Online-Kalender, unseren Facebook-Account oder unseren Drei-Monate-Veranstaltungsflyer (gibt es gedruckt und als PDF).
Kindergruppen können direkt bei den Kolleg*innen der Stadtteilbibliotheken oder der Kinderbibliothek (Information Kinderbibliothek: Tel: 0521/51-2457, E-Mail: stadtbibliothek.kinderbibliothek@bielefeld.de) nachfragen und einen Termin ausmachen.

HilDa

Nacht der Bibliotheken 2019

Am Freitag, dem 15.03.2019 fand wieder die Nacht der Bibliotheken statt. Alle zwei Jahre öffnen Bibliotheken in ganz Nordrhein-Westfalen zu diesem Anlass auch noch bis in die Nacht hinein ihre Türen und haben für ihre Besucher verschiedenste Veranstaltungen im Programm.

Auch wir waren natürlich wieder dabei und hatten passend zum diesjährigen Motto „Mach es!“ ein Programm aufgestellt, das von 18 bis 22 Uhr dauerte.

Zusammen mit einer Kollegin habe ich den Nähworkshop betreut, bei dem wir mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Tragetasche (wahlweise auch zum Büchertransport einsetzbar) genäht haben. Ich muss zugeben, dass bei dem Workshop so viel los war, dass ich von den anderen Veranstaltungen nicht allzu viel mitbekommen habe.

Mit der Zeit sah ich allerdings immer mehr Kinder mit kunstvollen Luftballonkreationen herumlaufen, die unter professioneller Anleitung von Cordula und Rüdiger Paulsen  erstellt wurden.

Außerdem hörten wir bis 20 Uhr aus dem ersten Obergeschoss Musik zu uns herunterschallen. Beim Community Musik Jam konnten kleine und große Besucherinnen und Besucher  mit verschiedenen Instrumenten unter Anleitung von Musiktherapeutin Zainab Lax zusammen musizieren. Ganz ohne Musikvorkenntnisse! Das Ergebnis klang ziemlich gut. 😉

Wer Lust zum Basteln hatte kam ebenfalls auf seine Kosten. Aus alten Büchern und Papieren wurde Frühlingsdeko entworfen und aus Zahn- oder Spülbürsten, kleinen Motoren und buntem Deko-Material entstanden Brushbots, die anschließend über den Boden flitzten.

Auch die Spielwiese konnte viele Besucher anlocken. Immer samstags leiht die Spielwiese im 1. OG der Stadtbibliothek am Neumarkt Brettspiele aus, und veranstalte außerdem einmal im Monat einen Spielenachmittag zusammen mit uns. An diesem Abend durften sie natürlich nicht fehlen und haben Brettspiele zum gemeinsamen Spielen bereitgestellt.

Apropos spielen … wir dachten eigentlich, dass wir bei all den Veranstaltungen dieses mal auf Gaming an Konsolen verzichten, jedoch hatten wir da unsere Rechnung ohne die begeisterten Gamer gemacht, die direkt um 18 Uhr bei uns nachfragten, wo denn das Gaming stattfinden würde. So hat ein Kollege spontan noch eine Konsole heruntergeholt und hatte ebenfalls bis kurz vor 22 Uhr begeisterten Zulauf.

In einem benachbarten Raum, wurde nicht gespielt, sondern übers Gaming gesprochen. Und zwar über das momentan ziemlich erfolgreiche und heiß diskutierte Fortnight. Pädagogen, Eltern und alle Interessierten konnten sich bei einem Vortag von Franz Philipp Dubberke über das Spiel informieren.

Zu meinen Aufgaben für den Abend gehörte eigentlich auch noch zwischendurch etwas auf Instagram und Facebook zu posten. Bis auf einen einsamen Post in der Instagram-Story, bin ich tatsächlich nicht dazu gekommen mich mit den Sozialen Medien zu beschäftigen und so gab es am Ende des Abends nur noch ein Bild von den sehr erschöpften Kollegen bei Facebook.

Auch wenn wir alle ein bisschen froh waren, dass der trubelige Abend vorbei war, waren wir auch sehr zufrieden, dass die Veranstaltungen so gut angenommen wurden und hatten auch viel Spaß diese umzusetzen und zu betreuen.

lga

Unser alternativer Weihnachtsbaum

Schon vor ein paar Tagen wunderte ich mich über eine große Holzleiter, die eines morgens in der Poststelle auftauchte. Eine Kollegin klärte mich dann über ihren Zweck auf und am Nikolaustag wurde die knapp 3 m messende Leiter dann auch für ihre Bestimmung von 4 fleißigen Kollegen hergerichtet:

Jetzt steht bei uns also in der Eingangshalle der Stadtbibliothek am Neumarkt ein etwas anderer Weihnachtsbaum, geschmückt mit allerlei Selbstgemachtem. Genähtes, Gestricktes, Gebasteltes, Geklebtes, Gesticktes. Egal was, Hauptsache es ist selbstgemacht. Viele Kollegen haben etwas beigesteuert, es ist aber immer noch Platz am Baum und so ist jeder unserer Besucher eingeladen selbst etwas an den Weihnachtsbaum zu hängen! Die ersten Basteleien sind schon dazu gekommen und wir freuen uns auf alles, was den Baum in den nächsten Wochen noch bereichert!

lga

 

 

Es weihnachtet (noch nicht so) sehr

Kaum zu glauben nach dem ewigen Sommer, den wir dieses Jahr hatten, aber so langsam ist tatsächlich schon wieder die Vorweihnachtszeit in Sicht. Die Temperaturen haben sich dem ja immerhin auch schon ein wenig angepasst, sodass man durchaus schon darüber nachdenken kann Lebkuchen, Spekulatius und Co. zu kaufen und zu verspeisen.

Bei uns in der Bibliothek fängt es ebenfalls wieder an weihnachtlich zu werden. Die Weihnachtsbücher sind aus dem Keller geholt und stehen zur Ausleihe bereit und für alle die sich schon mal auf Weihnachten und den Advent einstimmen wollen, bieten wir verschiedene Veranstaltungen an:

Vielleicht ist ja etwas für euch dabei? 😉

lga

 

Sommerferienprogramm in der Stadtbibliothek am Neumarkt

Die Sommerferien haben begonnen, und damit auch die obligatorische Zeit der
Ferienspiele. Auch in der Stadtbibliothek war in der 1. Ferienwoche Programm.

Fleißig gebastelt werden konnte an Legotaschenlampen, Brushbots und Flaschenautos, die auch gleich in Rennen erprobt wurden.

In der letzten Ferienwoche ist von Montag bis Mittwoch Gaming und es gibt die Möglichkeit, selbst ein Videospiel mit Bloxels zu erstellen (Anmeldung erforderlich). Wir sind auch sehr gespannt, wie das funktioniert 😉

Natürlich findet auch in den Wochen 2-5 das Gaming am Dienstag (6-15 Jahre) und der GamerSpace jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat (ab 12 Jahre) statt.

Juliane

 

Wir präsentieren: Unsere Werkstatt!

A Makerspace is a space where you can make – nee… DO – (creative) things. Das ist schon mal keine schlechte Formulierung. Aber geht das auch auf Deutsch bitte?

Hm … Ein Makerspace ist ein Ort, an dem jeder kreativ sein und vorhandene Geräte und Werkzeuge nutzen kann. Gleichzeitig wäre es schön, wenn Aktive anderen Interessierten zeigen und erklären, was er oder sie da gerade so treibt. Dann haben die auch einen Nutzen davon und lernen vielleicht sogar noch etwas Neues.

Das ist allerdings keine offizielle Beschreibung. Sicherlich gibt es einige ausführliche aus der Fachwelt und von Institutionen (die erspare ich euch an dieser Stelle aber) – eine richtige, einheitliche Definition gibt es nicht.
Nun hab ich Makerspace aber immer noch nicht eingedeutscht. Da ich hier keine falschen Bedeutungen verbreiten will, frage ich das Online-Wörterbuch „Leo“. „Leo“ kennt den Begriff überhaupt nicht – ob es wohl daran liegt, dass es keine einheitliche Definition gibt?
Ich für mich würde es eins zu eins „Mach-Raum“ übersetzen. Klingt aber total bescheuert, oder? Also dann vielleicht doch lieber Makerspace oder ein Begriff, der dem am nächsten kommt. Wie Hobbyecke, Bastelraum oder Kreatives Labor.

Was aber hat das alles mit uns zu tun? Viele neidische Blicke habe ich oft genug Richtung Stadtbibliothek Köln geworfen, fasziniert den Kollegen-Vorträgen aus Hamburg auf der AIBM (Tagung für alle deutschen Musikbibliotheken) gelauscht und gespannt verfolgt, was die Düsseldorfer in ihrem LibraryLab so treiben. Habe insgeheim von einem eigenen Bastelraum, Nähmaschinen und der neuesten Spielkonsole für unser wöchentliches Gaming geträumt.

Nicht erst seit heute, aber nach diversen Umbauarbeiten, langen Besprechungen, Diskussionen, Haare raufen und was alles zu solchen Planungen neben ganz viel Vorfreude noch dazu gehört, haben wir endlich unseren Makerspace-Werkstatt- Raum. Denn so heißt er ganz offiziell: Die Werkstatt. Zu finden ist sie in der Zentralbibliothek im 1. OG.
Unter dem Motto „Entdecken Entwickeln Erleben“ stehen dort rollbare Werkbänke mit Schneidbrettern bestückt. Es gibt Heißklebepistolen, Verlängerungskabel, Schraubzeugs – einfach alles was das Werkelherz begehrt. Sogar ein 3D-Drucker wartet auf Motivvorlagen und den Startschuss zum fröhlichen Vor-sich-hin-drucken. Er ist zwar nicht der schnellste, aber in der Warteschleife lassen sich andere lustige Sachen machen. Wie vielleicht die Ozobots und MBots ausprobieren. Das sind lustige kleine Robotergesellen, die für den ersten Einstieg in die Roboterbedienung und -programmierung bestens geeignet sind.

Ozobots können wunderschön leuchten und blinken und wenn ihnen eine schwarze Linie unter die Füße kommt, folgen sie der überall hin. Durch den Einbau von Farbreihenfolgen, wie zum Beispiel rot-blau-grün, kann er auch ein Tänzchen einlegen. Oder sich ganz schnell umdrehen und mit high-speed in die andere Richtung flitzen. Das ist dann aber wieder ein neuer Farbbefehl. Noch dazu kann jeder seinen Ozobot hübsch gestalten. Sei es durch einen attraktiven Helm, Hasenohren oder bunte Aufkleber. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
MBots müssen zuallererst zusammengebaut werden. Das allein ist schon aufregend und manchmal auch etwas fisselig. Aber es macht sehr viel Spaß. (Da entdeckt sicherlich so mancher das Kind in sich wieder). Anschließend  können sie anhand einer Software programmiert werden. Blinken kann er nicht ganz so schön wieder Ozobot (meine Ansicht), dafür hat er aber schöne Kulleraugen (auch meine Ansicht). Praktisch veranlagt wie wir Bibliotheksmenschen nun mal sind, haben wir ihm schon beigebracht wie ein Wirbelwind durch die Regale zu flitzen. Nur beim Einstellen der Bücher ist er noch keine große Hilfe. Da versteckt er sich lieber hinterm Bücherwagen. Aber das bringen wir ihm auch noch bei.

Neben der ganzen Bastelei darf auch das Spielen nicht zu kurz kommen. Und so haben auch die Liebhaber von MarioKart, Fifa und Co. ihren GamerSpace (das Wortspiel übersetze ich an dieser Stelle nicht – trotz redlicher Bemühungen klappt das leider auch nicht immer) bekommen. Noch dazu neue Konsolen, wie die Nintendo Switch oder die PS4 inklusive VR-Brillen. Da man damit ja sozusagen direkt in das Spiel eintaucht, kann einem dabei ganz schön schwindelig werden. Also nichts für so anfällige Menschen wie mich, denen schon komisch wird, wenn sie nur den Brummkreisel bei seinen Drehungen verfolgen.

Aber auch analog geht es mit unseren Freitagsrunden weiter: Wir stricken, spielen und basteln und denken uns mit Sicherheit noch viele weitere Dinge aus.

Denn Irgendwas is ja (bekanntlich) immer.

Ermöglicht hat uns das Projekt „Makerspace“ die Fachstelle des Landes NRW in Düsseldorf.  Die Förderung kommt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Vielen Dank dafür. 🙂

katinkasbackofen

Maker Faire Hannover

Die Stadtbibliothek Bielefeld bietet mit den freitäglichen Veranstaltungen namens „Irgendwas is immer“ verschiedenste Sachen zum Ausprobieren und Mitmachen an, um das Klischee des staubigen Büchertempels abzuschütteln.

Noch in der Planung sind Mitmach-Aktionen im digital-technischen Bereich. Als Mitglied ebendieser Planungsgruppe bekam ich die Möglichkeit nach Hannover zu reisen, um die „Maker Faire Hannover“ zu besuchen. Dahinter verbirgt sich ein „Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation“ – klingt erstmal ziemlich unpräzise. Meine Erwartungen, na gut… eher Vorurteile waren da schon etwas vorgefertigter und gar nicht vage. Ich rechnete mit Robotern, Nerds (auf keinen Fall böse gemeint!), natürlich vorwiegend männlichem Publikum, Technikkram soweit das Auge reicht und um ehrlich zu sein auch mit ein wenig Langeweile, denn oft verbindet man Messen ja mit Schlange-Stehen und geduldigem Warten.

Bei der Ankunft wurde ich in zumindest einer Annahme bestätigt: das Publikum bestand zu 85% aus Männern und/oder deren Bastlernachwuchs. Als „Quotenfrau“ der EDV-Abteilung bin ich das aber schon gewohnt. 😉

Innovationen – wie der Festivaltitel verspricht, wurden 3D-Brillen, Dronen-Flugshows und vielfältigste Makerstände angeboten. Aber auch vermeintliche Old-School-Angebote wie Amateurfunken, C64 spielen, Modellbau oder der „heiße Draht“ waren vor Ort und konnten die Kleinen begeistern während die Großen in Erinnerungen schwelgten.

Parallel zum Messetrubel fanden noch Workshops zum bspw. Löten oder Programmieren statt sowie 40-minütige Vorträge zu verschiedensten Maker-Themen.

Ein Publikumsmagnet und mein persönliches Highlight waren die Roboterkämpfe. Gehört hatte ich schon davon, aber direkt an der Arena zu stehen und zuzusehen, wie sich 2 bis 3 Roboter gegenseitig vermöbeln ist dann doch nochmal was anderes und ziemlich faszinierend.
Selbstgebaute Roboter festgelegter Gewichtsklassen werden in den Ring geschickt und müssen innerhalb einer vorgegebenen Zeit versuchen den Gegner in ein Loch im Boden oder in die Banden zu befördern. Wem es gelingt den Kontrahenten vor Ablauf der Zeit bewegungsunfähig zu machen, hat natürlich auch gewonnen.
Klingt martialisch – ist es auch. Aber da nur Metall zu Schaden kommt und kein Blut fließt, kann man sich das wirklich gut anschauen. Die notwendige Taktik und Fingerfertigkeit bei der Bewegungssteuerung und die Kreativität beim Bau der Roboter sind nicht zu unterschätzen und machen dieses Hobby anspruchsvoller als man auf den ersten Blick vielleicht denkt.

Mein Fazit der Messe: In jedem Fall einen Besuch wert – auch für vorurteilsbehaftete Technikmuffel mit der Offenheit, sich begeistern zu lassen und Inspirationen zu sammeln.

Ra

Heute bei uns: Basteln

basteln-irgendwasisimmerDieses Mal dreht sich alles um den Karneval. Es können beispielsweise Masken oder Deko für die Party  gebastelt werden. Wir bereiten Vorlagen vor, gerne können aber auch eigene Projekte und Ideen mitgebracht werden.

Los geht’s um 14:30.

Treffpunkt: Lesebühne im Erdgeschoss | Der Eintritt ist frei.

Wer es heute nicht schafft- kein Problem! Diese Veranstaltung wiederholen wir am 10. März 2017! 🙂

!!! Freitags bei uns !!!

bookartUnter dem Stichwort „Irgendwas is immer“ haben wir eine Reihe von Mitmach-Nachmittagen für euch angesetzt. Heute bei uns von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr in der Zentrale am Neumarkt im Erdgeschoss : BookArt & Bücherklinik: Wer Spaß am Basteln kleiner Kunstwerke hat oder schon immer mal wissen wollte, wie man Bücher reparieren kann, ist hier genau richtig. Wir freuen uns auf euch, kommt einfach vorbei! 🙂

 

Wer es heute nicht schafft- kein Problem! Am 17. Februar und am 24. März wiederholen wir diese Aktion mit demselben Thema.