Unsere Bibliothek und die freche Corona: Gedanken zu einem ganz außergewöhnlichen Jubiläum…

Gerne schreibt man einen schönen Text zu einem speziellen Anlass. Man feiert 25 Jahre Dienstjubiläum, 50 Jahre Hochzeit, (Schriftsteller feiern) 100 Jahre Einsamkeit, oder auch den 111. Bibliotheksgeburtstag (wie wir es in Bielefeld 2016 gemacht haben). Irgendwie gibt es jedes Jahr hier und überall mehrere Gründe und Anlässe zum Feiern. Da blickt man gerne zurück und redet über Geschehenes, Erreichtes und Schönes. Man bedankt sich und freut sich auf die Zukunft… und auf das nächste Jubiläum.

Nun haben wir in dieser Woche auch ein besonderes Jubiläum zu begehen, nämlich ein ganzes Jahr „Zusammenlebens“ unserer Bibliothek mit Corona. Ein ganzes langes Jahr ist vergangen, seitdem unsere Bibliothek ihre Türen komplett schließen musste und seitdem nichts mehr ist, wie es war.

Wollen wir mit einem Rückblick beginnen und schauen was uns dieses Coronajahr gebracht, gelehrt und bedeutet hat?  In diesem ganz besonderen Jahr haben wir geschafft, was man sonst in den 115 Jahren Bestehens unserer Bibliothek nicht schaffte. Wir haben nämlich geschafft, zweimal in einem Jahr unsere Zentralbibliothek und alle unsere Stadtteilbibliotheken komplett zu schließen und wieder zu eröffnen. Vor zwei Jahren nur wäre so was nicht mal als Dystopie vorstellbar gewesen.

Eine komplett geschlossene Bibliothek ist eine Erfahrung für sich und eine mögliche Kulisse für Krimis. Das sind: leere Regale, alleinstehende Stühle und Sessel, verlassene PCs und Kopiergeräte, dunkle Bildschirme, leere Körbe und verstaubte Arbeitsplätze. Wir hatten Zeit für den größten Frühjahrsputz seit Jahren und anschließend genügend Zeit zum Nachdenken darüber, was wir alles vermissen in diesen ruhigen, wartenden und irgendwo traurigen Räumen. Alles was man in den letzten Jahren mit viel Kreativität aufgebaut hat, um unsere Bibliothek als das städtische Wohnzimmer, als den dritten Ort neben dem Zuhause und dem Arbeitsplatz den Bielefelder*innen und Gästen unserer Stadt bereitzustellen, sieht jetzt leer und verlassen aus. Man hört nicht mehr so häufig das Geräusch unserer Rückgabeanlage, das Piepen an den Türen, sogar das Blättern in der Zeitung an dem großen Tisch im Erdgeschoß fehlt uns. Nicht zu sprechen von den ganzen Veranstaltungen, die wir schon seit über einem Jahr nicht mehr so wie früher durchführen können. Ja, über ein Jahr ist es her, dass wir keine Samstagslesung für Kinder mehr anbieten, keinen kunterbunten Bücherspaß am Freitag, keine Strickrunde, keine Spiele-Wiese, keine Makerspace-Veranstaltungen, keine öffentlichen Hausführungen, keine Ausstellungen…

Nun ja. Während die Komplettschließung der Bibliothek relativ unproblematisch ablief, mussten wir für die Wiedereröffnung komplexe und nicht immer selbsterklärende und oft herausfordernde Prozesse und Szenarien durchspielen. Mehrmals haben wir den Eingangsbereich umgestaltet und dekoriert, Stühle und Sessel wurden gezählt, hin und her bewegt und manches auch komplett entfernt (bis heute befinden sich eine Reihe Stühle in „Haft“, in der Lernbox 3, und können dort besichtigt – aber nicht benutzt! – werden). Die verschiedensten Ecken und Sitzmöglichkeiten wurden durch unpassierbare (Bücher-)Mauern und leicht passierbares Flatterband gesperrt, Tresen wurden mit Plexiglas ausgestattet. Mehrmals in diesem Jahr wurde über die Zahl unserer Besucher*innen pro Tag beraten, auch eine Möglichkeit für die Kontrolle musste her. Alles nur damit wir öffnen und unseren Kund*innen eine bestimmte Sicherheit anbieten können. Ob wir uns daran schon gewöhnt haben?

Sogar unser hauseigener Goethe trägt in Zeiten von Corona einen Mundschutz.

Gewöhnen mussten wir uns in dieser Zeit an Vieles. An die Masken, die uns alle irgendwie anders aussehen und manchmal klingen lassen. Nach den Stoffmasken, wo mindestens noch etwas Farbe, Muster und Fantasie vorhanden war, sehen nunmehr unsere unteren Gesichtspartien nur noch gleich, weiß, aus. Das Betreten der Bibliothek – wenn diese nun mal geöffnet ist – verlangt nach einem bestimmten, gar nicht so einfachen Ritual: Maske aufsetzen, Hände desinfizieren, Ausweis suchen, Chip nehmen, sich mit dem Ausweis am Easy Check registrieren lassen und flink durch die Tür, da sie sonst ziemlich schnell wieder zuschlägt. Unser Vorraum im Erdgeschoß erinnert jetzt mehr oder weniger an einen Lagerraum: größere und kleinere Tische wurden aufgestellt, ein Regal steht in der Ecke, Sitzmöglichkeiten für unser nettes Wachpersonal wurden geholt. Man findet Anmeldeformulare, Masken, Stifte, Körbe mit und ohne Chips, Aufsteller, Desinfektionsmittelständer, einen Heizungskörper bei kalten Tagen und einen Ventilator bei der Hitze. Auch ein kleiner Weihnachtsbaum – wirklich ein Hingucker – fand da eine Ecke, ziemlich gedrängt, auf so einem kleinen Platz…

Dieser Text sollte aber, bitte, auf keinen Fall als Nekrolog auf unser ehemaliges Bibliotheksleben klingen.  Er ist als Jubiläumstext gedacht, und normalerweise rundet man einen Jubiläumstext mit einem schönen optimistischen Satz und einem Blick in die Zukunft ab. Gibt es auch etwas Positives an dem ganzen Geschehen, das uns das Jahr 2020 und auch bisher 2021 beschert hat?

Lasst uns mal darüber sprechen, was wir alles in dieser Zeit gelernt haben. Wir haben noch einmal bestätigt bekommen, dass wir als Bibliothek wichtig sind und vermisst werden. Unsere Kund*innen haben sich alle riesig über unsere im Voraus bestellten Bücherpakete gefreut, so viel Dankbarkeit – mal versüßt mit einer Tafel Schokolade – haben wir so noch nicht erlebt. Unsere Räume wurden vermisst, unsere Veranstaltungen, die Begegnungen. Wir haben gelernt, dass wir mit dem Aufbau unseres digitalen Angebots auf dem richtigen Weg waren. Ob man ein eBook gut findet oder nicht, in den Zeiten der Pandemie erwies sich unsere Onleihe als eine begehrte und gut benutzte Alternative. Nicht nur Bücher verschiedenster Art kann man bei uns digital lesen, man kann auch in Zeitungen und Zeitschriften aus aller Welt in mehreren Sprachen oder im „Spiegel“-Archiv stöbern, man kann eine oder mehrere Fremdsprachen lernen, Statistiken und Dossiers aufrufen, Musik streamen, eine Oper oder ein Ballettstück bewundern, an mehreren digitalen Kursen teilnehmen, und sogar unsere begehrten Literaturtage gab es im letzten Jahr auch digital per Streaming ganz bequem von zu Hause auf dem Sofa zu sehen.

Wir haben eine neue Art der Kommunikation unter uns und mit unseren Kunden, mit anderen Bibliotheken, mit anderen Institutionen ausprobieren dürfen. Anfangs ungewohnt und zaghaft, zögerlich setzte sich die Methode Videokonferenz langsam durch. Nicht nur für Sitzungen und Konferenzen, auch für kulturelle Veranstaltungen und Bildungsaktivitäten hat uns diese Form als praktische Alternative gute Dienste leisten können und leitest sie weiterhin, auch jetzt. Facharbeitsrecherche, Ferienprogramme oder Makerspace Aktivitäten lassen sich auch ganz gut auf dieser Weise durchführen. Somit können ja auch Menschen daran teilnehmen, die es sonst  nicht zu uns schaffen konnten, warum auch immer. Und wann sonst konnte man sich noch ohne zusätzliche Kosten einen Vortrag in einer Bibliothek in den Niederlanden, den USA oder Australien ganz bequem liegend anhören? Und wie wäre es mit einer Kaffee-Runde digital? Noch nicht ausprobiert?

Dann lasst uns jetzt mal eine Tasse guten Tee oder Kaffee nehmen und nochmal über unsere Zukunft und unsere Rolle in und für die Gesellschaft in diesen, nicht so ganz einfachen, Zeiten nachdenken. Wenn nicht jetzt wann sonst? Wir haben im Herbst 2019 unsere Öffnungszeiten nach dem Open Library Model erweitert und unser Motto las sich „Offen wie nie zuvor“. Wir haben im Frühjahr 2020 unsere Bibliothek komplett geschlossen und unser Motto wurde „Digital wie nie zuvor“. Jetzt befinden wir uns Anfang des Frühjahres 2021, partiell geöffnet und unser Motto lautet „Flexibel wie nie zuvor“. Und kreativ waren wir ja sowieso immer. Trinken wir unsere Tasse aus, und freuen uns auf unsere Zukunft. Wenn wir einen Stein auf eine Palme legen, wächst sie besonders hoch!

I.C.

Allein in der Bibliothek

Unsere leere Bibliothek.

Als ich heute morgen in die Bibliothek komme ist es ganz still. Oft bin ich gegen 8 Uhr in der Bibliothek, so auch heute. Normalerweise brennt da schon das Licht in den Fluren. Bürotüren stehen offen und man ruft ein paar „Morgen!“ in die Büros. Vielleicht kommt einem auch auf dem Flur schon jemand entgegen.

Doch heute ist der 28.12.2020 und ich bin um diese Uhrzeit tatsächlich ganz alleine. Da die Stadt darum gebeten hat, dass in dieser Woche zwischen den Jahren möglichst alle Urlaub nehmen, ist nur eine Notbesetzung von fünf Kolleginnen hier. Wir müssen ja nur das Telefon bedienen, ansonsten ist alles zu.

Nach dem Gang durch den dunklen Flur in mein Büro, wo ich schnell meine Emails checke (war wie zu erwarten nicht viel drin in meinem Postfach), geistere ich nach unten um zuschauen, wie viele Bücher so zurückgekommen sind über die Weihnachtstage. Überraschenderweise: nicht viele. Gut, da hätte ich auch mit rechnen können aber sonst kommt über Weihnachten doch immer so einiges zurück, da war ich mental noch nicht bei Corona und Lockdown.

Die Bins ausräumen geht also verhältnismäßig schnell (zur Erklärung: die Bins sind die Container, in die unsere Rücksortieranlage die Medien schon mal grob vor sortiert). Dann gehe ich ein bisschen Einstellen und irgendwann erschallt dann ein „Guten Morgen“ durch die Bibliothek. Langsam trudeln die anderen Kolleginnen ein, und ich bin nicht mehr ganz allein in der Bibliothek.

Danach geht es für mich zum Telefondienst, von 10 bis 13 Uhr, wieder ins Büro. Das Telefon klingelt nicht übermäßig oft, daher habe ich Zeit mich auch noch anderen Sachen zu widmen. Der nächste Geschäftsbericht erscheint schon wieder am Horizont, und dafür gibt es noch so einiges zu tun. Für Facebook soll ich in Vertretung für die Kollegin noch einen Post vorbereiten und für den Blog brauche ich auch noch was. Für meine Bürokollegin, die gleichzeitig auch unsere Auszubildende zur Veranstaltungskauffrau ist, will ich noch ein paar Aufgaben, für die nächsten beiden Wochen, wenn ich Urlaub habe, zusammen suchen. Gar nicht so einfach, die Veranstaltungslage ist ja gerade recht mau, aber ein paar Sachen gibt es dennoch zu erledigen. Hm, dann wollte ich auch eigentlich noch neue Postkarten, unter anderem für nächste Weihnachten, gestalten. Und den einen Flyer wollten wir doch noch überarbeiten. Und ein paar Emails schreiben und beantworten müsste ich auch noch.

Na, immerhin habe ich noch genug zu tun für die nächste Zeit. Geschlossen haben wir zwar und damit ist es schon entspannter aber die restliche Arbeit läuft dann doch nicht einfach weg. Da fällt mir ein, ich wollte auch noch zum 3D-Drucker. Da hatte doch in der letzten Schulung jemand eine Frage gestellt, die ich nicht beantworten konnte, das muss ich auch noch klären.

Auch die restliche Notbesetzung hat noch genug zu tun. Die eine Kollegin bearbeitet eingegangene Bücher. Die andere Kollegin ist froh, dass sie sich ganz in Ruhe auf ihre neue Stelle vorbereiten kann, auf die sie bald wechseln wird und kümmert sich unter anderem um die eingehenden Zeitschriften. Die Kollegin aus der Fernleihe kommt erst morgen. Da ist zwar auch weniger los, da aber bei diesem Lockdown nicht flächendeckend alle Bibliotheken geschlossen haben, läuft die Fernleihe ganz normal weiter. Naja, fast. Ihr könnt zwar gerne ein Buch per Fernleihe bei uns bestellen aber vorerst nicht abholen. Aber wir heben es auf jeden Fall für euch auf, bis wir wieder öffnen!

Und noch mehr gähnende Leere.

Nach dem Telefondienst mache ich erst mal Mittagspause und gehe dann runter in die Bibliothek. Einmal bei der Rücksortieranlage nach dem Rechten sehen (da sind schon zwei der andere Kolleginnen am Werk und zupfen ein Buch aus der Anlage, das sich verklemmt hat) und dann als Abwechslung zur Büroarbeit, widme ich mich unseren Regalen. Im laufenden Betrieb kommen wir selten dazu wirklich intensiv und überall die Regale zu kontrollieren. Also zu schauen, ob alle Medien richtig stehen und auch mal wieder die Reihen gerade rücken. Steht ein Buch falsch im Regal ist es nämlich im Prinzip wie verschwunden. Oft hat man das Glück und das Buch steht zumindest noch in der Nähe aber wenn es zwei Reihen weiter steht oder gleich in einer ganz anderen Sachgruppe, ist es erstmal nicht zu finden. So viel ist zwar gar nicht falsch, wir haben ja erst im Frühjahr intensiv aufgeräumt, aber besser gar nichts falsch als ein bisschen falsch.

Dabei bin ich zumindest nicht ganz allein, anfangs ist noch eine andere Kollegin zwischen den Regalen unterwegs. Und einmal rufe ich auch einer unserer Reinigungskräfte über die Regale ein Hallo zu und auch den Hausmeister sehe ich einmal von Ferne durch die Bibliothek gehen. Ruhig und leer wirkt die Bibliothek aber trotzdem. Für die drei Tage, in dieser Woche, kann ich die Ruhe hier eigentlich gut genießen. Aber ich werde trotzdem froh sein, wenn wieder mehr los ist. Klar, Bibliothek, da müssen alle schön ruhig sein. Aber bei uns, als Stadtbibliothek, gilt das so ja auch nicht mehr unbedingt. Wir haben zwar auch Ruhearbeitszonen, wo wir dann schon mal darauf hinweisen, dass man bitte leise sein soll, um die anderen nicht zu stören und ab und an benimmt sich der ein oder andere auch wirklich mal lauthals daneben aber ansonsten muss man bei uns eigentlich nicht flüstern. Ich bin manchmal geradezu verwirrt, wenn Leute zu uns kommen und fragen, ob sie in der Bibliothek telefonieren dürfen. Äh, ja, sie dürfen hier auch sprechen. Sie dürfen auch laut Seiten umblättern. Und Kinder dürfen auch durch die Kinderbibliothek toben.

Bibliothek ohne Leute ist halt nicht so ganz das Wahre. Daher freue ich mich schon, wenn demnächst wieder alle zu uns kommen können.

Jetzt bin ich wieder im Büro angekommen. Meinen Beitrag hier werde ich nun fertig machen, mich nochmal dem Geschäftsbericht widmen und dann ist auch schon der Feierabend da und der Arbeitstag vorbei. Und dieses komische Jahr damit auch schon fast. Ob im neuen Jahr wohl wirklich alles besser wird, wenn ich mir das ganz fest vornehme? 🙂

lga

Bookface mit Renate Bergmann

Kreativität kennt keine Grenzen – da wird aus dem Klopapiervorrat kurzerhand ein Weihnachtsbaum! Bei uns in der Bibliothek lagert tatsächlich auch unabhängig von Corona einiges an Klopapier. Vielleicht ist das ja auch für alle anderen Hamsterer noch eine weihnachtliche Dekoidee. 😉

Unser Instagram-Team hat dann gleich ein passendes Buch gefunden und den Klopapierweihnachtsbaum auf einem Bookface verewigt. Dazu haben sie das neueste Renate Bergmann Buch zur Hilfe genommen.

Renate Bergmann ist ja eigentlich das Pseudonym von Thorsten Rohde. Der schreibt seit einigen Jahren die Romane über Renate Bergmann. Das zuletzt erschienene hat es bis auf Platz eins der Spiegel Bestsellerliste geschafft. Es handelt aber auch von dem Thema dieses Jahres: Corona, Quarantäne, Lockdown. Das passt jetzt ja wieder erst recht.

Die Kurzbeschreibung liest sich schon mal witzig:

Hier schreibt Renate Bergmann, guten Morgen!


Das sind verrückte Zeiten, finden Se nicht? Keiner darf aus dem Haus, schon gar nicht wir alten Leute. Heute wäre unser monatlicher Geburtstagskaffee im Rentnerverein gewesen, den haben wir natürlich abgesagt. Mit anderthalb Metern Abstand versteht eh keiner was beim Unterhalten, und die Polonaise macht so auch keinen Spaß.


Aber mal ehrlich, man hat zu Hause doch immer was zu tun und man kann es sich ja schön machen. Früher nach dem Krieg mussten wir ja auch erfinderisch sein, und damals hatten wir noch kein Skeip für die Seniorengymnastik. Da fällt mir ein, ich muss noch die Teppichfransen kämmen. Und dann erzähle ich Ihnen, wie ich, Ilse und Kurt mit der Krise umgehen. Da können Se noch was lernen!


Ihre Renate Bergmann

Quelle: Ullstein Buchverlage

Jetzt wollte ich euch eigentlich vorschlagen das Buch bei uns auszuleihen – nur das geht ja gerade gar nicht! Lockdown und so. Aber wir werden ja auch wieder öffnen und daher empfehle ich euch die Wartezeit mit den anderen Renate Bergmann Büchern zu überbrücken. Die haben wir nämlich als eBook oder eAudio in der Onleihe!

lga