Šaltibarščiai (litauische kalte Rote-Bete-Suppe)

An warmen Tagen ist etwas Kaltes genau richtig. Diese Suppe wird in etwa so ausgesprochen: „Schaltibarschtschej“. Die Suppe ist schnell zubereitet und schmeckt am besten, wenn sie einen Tag durchgezogen ist.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 3 Knollen gekochte Rote Bete
  • 1 halbe Salatgurke oder 2 Minigurken
  • 2 hartgekochte Eier
  • ½ l Rinderbrühe oder Rinderfond
  • ½ l Kefir

Beilage:

  • Kartoffeln
  • Pro Person zusätzlich 1 hartgekochtes Ei
  • Petersilie oder Dill

Zubereitung:

  • Eier kochen und abkühlen lassen.
  • ½ l Rinderbrühe vorbereiten und abkühlen lassen. Alternativ kann man auch Rinderfond aus dem Glas verwenden.
  • Gekochte Rote Bete und Gurke in einen Topf reiben.
  • 2 Eier kleinschneiden und hinzugeben.
  • Nach Belieben Petersilie oder Dill hinzugeben.
  • Abgekühlte Brühe und Kefir hinzugeben und das Ganze verrühren.
  • Bevor die Suppe gegessen werden soll, rechtzeitig Kartoffeln kochen.

Die Suppe sollte vor dem Verzehr mehrere Stunden im Kühlschrank kalt stehen. Vor Verzehr noch ein hartgekochtes Ei vierteilen und auf die Suppe legen. Dazu werden Kartoffeln gegessen. Beides mit etwas Petersilie und Dill garnieren und servieren.

Juliane

Apfel-Schichtkuchen

Im Bereich Apfelkuchen habe ich schon lange keine neuen Rezepte ausprobiert. Da habe ich nämlich ein eigentlich unschlagbares Rezept. Beim Durchblättern eines Backbuchs bin ich kürzlich aber auf ein neues Rezept gestoßen, das mich irgendwie ansprach – vielleicht hat mich der Zimt gelockt… Da das Endergebnis absolut überzeugen konnte (auch wenn es mein Standardrezept nicht ganz erreicht), möchte ich das Rezept hier mit euch teilen.

Zutaten für die Füllung:

  • 1 kg Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 100 g Creme fraiche

Zutaten für den Teig:

  • 150 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 1/4 TL gemahlene Vanille
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 2 1/2 TL Backpulver
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 1/4 TL Salz
  • 2 EL Milch
  • 1 EL Rum
  • 3 EL Zimtzucker

Zubereitung:

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und anschließend in dünne Spalten schneiden. Die Apfelspalten mit dem Zitronensaft und der Creme fraiche vermischen und beiseite stellen. Hier empfiehlt es sich eine groooße Schüssel zu nehmen, weil beim Vermischen sonst ständig Apfelstücke auf der Arbeitsfläche landen.

Für den Teig Butter (die bei mir wie üblich nicht weich war, weil ich immer vergesse die Butter zeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen), Zucker und Vanille schaumig schlagen. Die Eier nacheinander gut einrühren. Mehl, Backpulver, Zimt und Salz mischen und mit der Milch und dem Rum in den Teig rühren.

Etwa ein Drittel des Teigs gleichmäßig in einer gefetteten Springform verteilen. Darauf die Hälfte der Äpfel geben, danach ein weiteres Drittel des Teigs und dann die restlichen Äpfel verteilen. Zum Schluss das letzte Drittel des Teigs oben auf geben und glatt streichen.

Den Kuchen nun mit dem Zimtzucker bestreuen und im Anschluss im vorgeheizten Backofen (175° Ober-/Unterhitze) 1 Stunde und 10 Minuten backen. Nach dem Herausnehmen für 15 Minuten in der Springform abkühlen lassen, danach den Rand entfernen. Das Rezept verlangt nun den Kuchen vollständig abkühlen zu lassen, aber mir schmeckt er immer am besten, wenn er noch ein bisschen warm ist … 🙂

Das Rezept findet ihr übrigens in dem Buch Anniks göttlichste Kuchen von Annik Wecker, das ihr bei uns entleihen könnt.

Weitere Back- und Kochbücher findet ihr bei uns vor Ort und in der Onleihe.

Guten Appetit!

lga

Spinat-Nudelsalat

Wegen der aktuellen Situation konnten wir lange nicht mehr auswärts essen gehen und haben darum notgedrungen wieder mehr zu Hause gekocht.

Um die Frage zu beantworten „Was koche in denn morgen?“, kommt hier ein Rezept von einem Nudelsalat (die haben wir ja noch ganz viel an Vorrat zu Hause 😊).

Spinat-Nudelsalat für 8 Personen:

Zutaten:

  • 500 g. Schleifennudeln
  • 2 Zwiebeln
  • Olivenöl
  • 2 große Becher Sahne
  • 2 kleine Becher Creme fraiche
  • 600 g. Blattspinat gefroren
  • 3 Eßl. Instant gekörnte Brühe (Maggi)
  • evtl. Muskat, Sonnenblumenkerne oder Pinienkerne

Zubereitung:

Gefrorenen Spinat aus der Kühlung nehmen. Nudeln in Salzwasser kochen. Zwiebeln fein würfeln und in Olivenöl glasig dünsten und mit Sahne ablöschen. Creme fraiche sowie Gemüsebrühepulver einrühren und erhitzen, bis sich die Brühe gelöst hat (nicht kochen!). Evtl. noch mit Muskat würzen. Den nur leicht angetauten Spinat in Würfel schneiden und zu den noch heißen, abgetropften Nudeln geben. Warme Brühemischung darüber gießen und alles gut durchmischen. Wer mag, kann noch Pinien- oder Sonnenblumenkerne in einer trockenen Pfanne leicht anrösten und dazugeben.

Dazu schmeckt Grillgut jeder Art oder einfach nur solo als Salat genießen.

Nun kann ich euch nur noch einen guten Appetit wünschen 😊

A.K.

Bananenkranz mit Erdnussfüllung

Ich habe letztens Erdnussbutter gekauft, weil ich wissen wollte wie das eigentlich schmeckt. Schlecht eigentlich nicht aber als Brotaufstrich ist es für mich persönlich dennoch durchgefallen. Deshalb habe ich ein Rezept gesucht, bei dem ich dieses exotische Produkt verwerten kann. 🙂

Zutaten für den Teig:

  • 500 g Banenen (etwa 5 Stück)
  • 120 ml Buttermilch
  • 100 ml Bananenlikör (ich habe es mit Walnusslikör probiert, da ich den Zuhause hatte, das schmeckte auch gut)
  • 2 TL Zitronensaft
  • 200 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Messerspitze gemahlene Vanille
  • 4 Eier

Zutaten für die Füllung:

  • 152 g dunkle Schokolade
  • 300 g Erdnusscreme ohne Stückchen
  • 50 g Puderzucker

Zutaten für die Glasur:

  • 152 g dunkle Schokolade
  • 80 g Schlagsahne

Für den Teig zuerst die Bananen schälen und zerdrücken. Mit Buttermilch, Likör und Zitronensaft verrühren.
Das Mehl mit Speisestärke, Natron, Backpulver und Salz vermischen.
Die Butter in einer Rührschüssel schön schaumig schlagen, Zucker und Vanillezucker dazugeben. Die Eier nacheinander zum Teig geben und jedes Ei einzeln für mindesten 30 Sekunden unterrühren (oder so … die Mühe dreißig Sekunden abzumessen mache ich mir eigentlich nie … das muss nach Gefühl gehen! 😉 ). Die Bananenmischung und die Mehlmischung nun abwechselnd in den Teig rühren.

Den Teig in die eingefette Kranzform geben. Im vorgeheizten Backofen (150 °C Ober-/Unterhitze) für ca. 1 Stunde backen. Nach dem Herausnehmen für 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Danach den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost vollständig erkalten lassen.

Die Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen. Währenddessen die Erdnussbutter mit dem Puderzucker verrühren, dann die geschmolzene Schokolade unterziehen.

Den erkalteten Kranz zweimal durchschneiden. Dafür nehme ich immer einen Kuchendurchschneider (offiziell heißt das glaube ich Tortenbodenschneider oder so in der Art), damit gelingt es mir immer gleichmäßiger. Die obere Seite des Bodens zurück in die Kranzform legen und mit der Häfte der Erdnussmasse bestreichen. Den mittleren Boden auflegen und mit der restlichen Creme bestreichen. Zum Schluss den letzten Boden auflegen. Den Kranz für eine Stunde in den Kühlschrank stellen, danach auf eine Kuchenplatte stürzen. Hier darauf achten, dass die rundere Seite des Kuchens oben liegt, sonst kippeln die die Kuchenstücke auf den Tellern nachher hin und her. Das sage ich natürlich überhaupt nicht aus eigener Erfahrung. 😉

Für die Schokoladenglasur die gehackte Schokolade mit der aufgekochten Sahne übergießen und so lange verrühren bis eine homogene Masse ensteht. Danach den Kranz nach Belieben mit der Schokoladenglasur bestreichen.

Und fertig! 🙂 Als Kuchenzutat hat die Erdnussbutter definitiv ihre wahre Bestimmung gefunden. Es schmeckte absolut vorzüglich!

Das Rezept habe ich übrigens in dem Buch Anniks göttlichste Kuchen von Annik Weber gefunden, dass ihr bei uns vor Ort ausleihen könnt.

Guten Appetit! 🙂

lga

Schokoladen Babka

Zutaten für den Hefeteig:
360 g Mehl
3/4 TL Salz
80 g Zucker
150 ml zimmerwarme Milch
1/4 Würfel Hefe (ca. 10 g)
50 g Butter
1 Ei

Zutaten für die Füllung:
170 g Zartbitterschokolade
80 g weiche Butter
35 g Puderzucker
20 g Kakaopulver

Zubereitung:
In einer Schüssel das Mehl mit dem Salz vermischen. Danach Zucker, Milch, Hefe, Butter und das Ei dazu geben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine/den Knethaken des Handrührgeräts ungefähr 10 Minuten lang zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig zugedeckt entweder bei Raumtemperatur zwei Stunden oder über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Er sollte etwa auf das Doppelte aufgehen.

Für die Füllung Butter und Schokolade zusammen im Wasserbad schmelzen lassen. Sobald die Zutaten vollständig geschmolzen sind, Puderzucker und Kakaopulver hinzugeben und zu einer homogenen Masse verrühren.

Den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen und mit der Schokoladenmasse bestreichen. Dabei überall einen etwa  cm breiten Rand frei lassen.

Den Teig vorsichtig von der längeren Seite her aufrollen und die Rolle anschließend mit der Naht nach unten auf die Arbeitsfläche legen. Die Rolle mit einem scharfen Messer längs halbieren und die zwei entstandenen Hälften mit der Schnittseite nach oben umeinander schlingen und anschließend zu einem Kranz zusammen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Das Ganze noch einmal für ungefähr eine Stunde abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen.

Den Teigkranz etwa 25 bis 30 Minuten im vorgeheizten Backofen (180 Grad) backen.

Guten Appetit (warm schmeckt’s übrigens besonders gut)!

Mehr leckere Rezepte findet ihr bei uns vor Ort oder auch in der Onleihe.

lga

Tomatenbaguette

Mit Hefe habe ich bisher eher selten gebacken, da mich das viele gehen lassen des Teigs etwas abschreckt.
Letztens habe ich aber ein Rezept gefunden, bei dem man den Hefeteig einfach über Nacht in den Kühlschrank stellen kann, das klingt schon viel einfacher. 🙂

Zutaten (für ein Brot):

  • 75 g getrocknete Tomaten (in Öl)
  • 330 g Weizenmehl Type 550
  • Salz
  • 1 EL getrocknete italienische Kräuter
  • 1 TL Zucker
  • 1 1/2 TL Trockenhefe

Die getrockneten Tomaten in einem Küchensieb abtropfen lassen. Mit Küchenpapier leicht trocken tupfen und anschließend in kleine Stücke schneiden.
Das Mehl, die Tomatenwürfel, 1 1/2 Teelöffel Salz, getrocknete Kräuter und Zucker in eine Schüssel geben und mischen. Die mit 250 ml lauwarmem Wasser verrührte Hefe zur Mehlmischung geben und alles gut mit den Knethaken des Handrührgeräts bzw. der Küchenmaschine oder mit einem Kochlöffel vermengen. Da der Teig stark aufgeht, diesen nun in eine große Schüssel füllen und abgedeckt für mindestens 8 Stunden in den Kühlschrank stellen (also zum Beispiel über Nacht und dann morgens frisch das Baguette backen).

Den Backofen auf 220 °C vorheizen.
Mit bemehlten Händen den Teig in eine Baguetteform bringen. Den Teigstrang anschließend mehrmals gegeneinander verdrehen.

Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und in den Ofen schieben. Die Backzeit beträgt 45 Minuten. Das Brot auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Mehr zum Thema Brot backen findet ihr vor Ort unter der Signatur Xeo 240 oder auch in der Onleihe.

Ich glaube ich werde mich jetzt öfter an Hefeteig herantrauen. Ist ja doch nicht so schwer wie gedacht. 🙂

Guten Appetit!

lga

Mandarinen-Streuselkuchen

Auf der Suche nach neuen Rezepten habe ich mir vor kurzem das Backbuch Süßer Zauber ausgeliehen. Das erste Rezept, das ich ausprobiert habe, war direkt sowohl einfach als auch lecker:

Zutaten für den Teig:

  • 230 g weiche Butter
  • 280 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 700 g Mehl
  • 4 Teelöffel Backpulver

Zutaten für den Belag:

  • 5 Dosen Mandarinen (jeweils 175 g)
  • 5 Becher Schmand (jeweils 200 g)
  • 150 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver

Die Mandarinen in einem Sieb abtropfen lassen.
In einer Rührschüssel die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Nacheinander die Eier dazugeben und unterrühren. Anschließend Mehl und Backpulver zum Teig geben und mit dem Knethaken der Rührmaschine/des Handrührgeräts zu einem Teig verarbeiten.

Etwa ein Drittel des Teigs für die Streusel zur Seite stellen. Den restlichen Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen (nach Bedarf eine Teigrolle oder ein Glas zur Hilfe nehmen).

Für den Belag den Schmand (diesen kann man auch zum Teil durch Magerquark ersetzen, dann wird der Kuchen nicht ganz so mächtig), den Zucker und das Puddingpulver in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die abgetropften Mandarinen dazugeben und alles nochmal kurz durchmixen.

Die Creme nun gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Den beiseite gestellten Teig als Streusel auf der Creme verteilen.

Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen (175 °C, Heißluft) schieben und dort auf mittlerer Schiene eine Stunde verweilen lassen.

Guten Appetit! 🙂

Weitere Backbücher findet ihr am Standort Xeo 242.

lga

Nervennahrung für Fortbildungen

Neulich bei einer internen Fortbildung in der Stadtbibliothek am Neumarkt, haben die Teilnehmer kleine leckere Snacks für die Pause mitgebracht. Unter anderem waren auch selbstgemachte Energieriegel dabei. Die Kollegen waren so begeistert, dass wir das Rezept weitergeben wollen.

180 g kernige Haferflocken
30 g gepufftes Quinoa
80 g Kürbiskerne
80 g Sonnenblumenkerne
160 g getrocknete Aprikosen (lt. dem Rezept werden Datteln genommen)
70 g getrocknete Cranberrys
120 g Honig
100 g glattes Mandelmus ohne Zusätze
2 Tl gemahlener Zimt
2 Tl Vanilleextrakt

  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Ein Kuchenblech (20 x 30 cm) mit Backpapier auslegen. Das Backpapier an den langen Seiten 4 cm überstehen lassen. Außerdem ein Backblech mit Backpapier belegen.
  2. Haferflocken, Quinoa, Kürbis- und Sonnenblumenkerne gleichmäßig auf dem Backblech verteilen. Im Ofen 20 Minuten leicht goldbraun rösten. Das Blech aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  3. Die Aprikosen und Cranberrys fein hacken. Die Haferflockenmischung dazu geben und vermengen.
  4. Honig, Mandelmus, Zimt und Vanilleextrakt in einen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen und zu einer glatten Masse verrühren. Zur Haferflockenmischung geben und alles gut verrühren.
  5. Die Masse mit einer Gabel gleichmäßig in das vorbereitete Kuchenblech drücken. 1 Stunde im Tiefkühler fest werden lassen.
  6. Den Block an den Papierenden aus der Form heben und mit einem scharfen Messer in Riegel schneiden. In einem luftdicht verschlossenen Behälter bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.

Das Rezept steht in dem Buch Von Einfach zu Brillant Kids von Donna Hay. Dieses Buch kann auch in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden. Zu finden ist es unter dem Standort Xeo 29 Hay.

Rezept: Chili con carne (2 Portionen)

Zutaten:

200g Rinderhack
1 Stange Porree (oder eine Zwiebel)

1 Dose passierte Tomaten
Tomatenmark
1 EL Ajvar (mild)

1 kl. Dose Kidneybohnen
1 kl. Dose Mais

Salz
Pfeffer
Chilipulver
Paprikagewürz
Max. 1 TL Zucker

Zubereitung:

  1. Den Porree putzen, halbieren und kleinschneiden.
  2. Das Rinderhack in der Pfanne abraten. Dann den Porree kurz mit anbraten
  3. Die passierten Tomaten, Tomatenmark, Ajvar und Gewürze hinzufügen, das ganze verrühren und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel und mittlerer Stufe kochen lassen. Der Porree ist dann noch bissfest. Wenn man das nicht mag, länger kochen lassen.
  4. Bohnen und Mais abtropfen lassen, unter das Chili mischen und ein paar Minuten mit erhitzen.

Sehr gut dazu schmeckt Reis. Dazu die gewünschte Menge in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Etwas mehr als die doppelte Menge gesalzenes Wasser (bei 100g Reis 200ml Wasser) hinzufügen, und das ganze bei geschlossenem Topf erhitzen. Sobald das Wasser kocht, auf kleinste Stufe zurückdrehen. Nach 15 Minuten den Topf vom Herd nehmen – Und natürlich den Herd ausstellen.

Juliane

Bayernburger

Die Oktoberfeste stehen vor der Tür und die Supermärkte haben inzwischen wieder  Weißwürstchen und Co. im Sortiment. Ich mag sie nicht so gerne muss ich gestehen. 😉
Ein „Burger“ im Bayern-Style ist doch eine super Alternative.

Zutaten für zwei Personen:

  • 2 Laugenbrötchen (geht auch mit anderen)
  • 2 Scheiben Leberkäse
  • Gewürzgurken in Scheiben
  • 2 EL süßer Senf
  • 2 EL Röstzwiebeln
  • 4 EL Krautsalat
  • 4 Tomatenscheiben
  • 2 Salatblätter (ich habe Kopfsalat genommen)
  • 2 Scheiben Käse (Holländer)

Zubereitung:

  1. Leberkäse in einer beschichteten Pfanne von jeder Seite 2-3 Minuten anbraten.
  2. Brötchen waagerecht halbieren, mit Senf bestreichen und nacheinander mit allen Zutaten belegen. Meine Reihenfolge (alles auf die untere Brötchenhälfte geschichtet): Senf, Tomatenscheiben (2 Stück), Salatblatt, Leberkäse, Käse, Röstzwiebeln, Krautsalat, Gurken.

Ganz einfach und super lecker!

Guten Appetit 🙂

kwk