Imaginäre Linien

Ich liebe es schon seit meiner Kindheit, in den Sternenhimmel zu starren. Da war zum Beispiel der Campingurlaub an der Nordsee vor vielleicht 45 Jahren. Ich sah einen kleinen Lichtpunkt über den Nachthimmel ziehen und habe prompt lauthals verkündet, ich hätte einen Planeten entdeckt – heißen die doch Wandelsterne, weil sie sich im Gegensatz zu den Fixsternen am Himmel bewegen. Hatte ich gelesen. Vielleicht in meinem Lieblingsbuch: „Die Sterne“ aus der Was-Ist-Was-Reihe.
Nun ja, wie sich herausstellte, ist die Planeten-Bewegung nicht ganz so, wie ich sie mir nach meinem theoretischen „Studium“ vorgestellt hatte, jedenfalls nicht so schnell. Mein Vater erklärte mir, das da oben sei ein Sputnik. Allein dieses Wort versöhnte mich: Ich hatte einen Sputnik entdeckt, klingt doch auch toll. Es brauchte eine Weile, bis ich begriff, dass der erste künstliche Satellit der Menschheit „Sputnik“ hieß und mein Vater den Namen als Synonym für alle Satelliten im Erdorbit nutzte.

Mit ein bisschen Geduld lassen sich erstaunlich viele davon in einer sternklaren Nacht beobachten, allerdings sind die kleinen, rasenden Lichtpunkte nicht immer leicht von hochfliegenden Flugzeugen zu unterscheiden. Für mich wurde es zu einer Lieblingsbeschäftigung, am Lagerfeuer auf Satellitenjagd zu gehen. Selbst heute stehe ich manchmal auf dem Balkon, um nach der ISS (Internationale Raumstation) Ausschau zu halten; die kann man in manchen Nächten als sehr deutlichen Lichtpunkt beobachten, wenn man die genaue Zeit des Überflugs weiß und wenn die Raumstation oben im Orbit noch von der Sonne angestrahlt wird, während es bei uns unten schon dunkel genug ist. Zu meiner Überraschung bin ich nicht die einzige, in den Sozialen Medien werden die ISS-Beobachtungen geteilt und nicht selten mit Fotos dokumentiert; auch wenn nur eine Lichtlinie zu erkennen ist, ein beliebtes Motiv.

Planeten erkenne ich ja bis heute nicht, außer natürlich den Abend-/Morgenstern = Venus, das ist leicht. Aber der Mars hebt sich leider nicht knallrot von all den anderen Lichtpunkten am Himmel ab, Jupiters großer roter Fleck oder die Ringe des Saturn sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen – das sieht im Buch doch alles viel einfacher aus.

 

Übrigens sind auch Sternbilder am echten Himmel nicht mit Linien verbunden wie in den Sternkarten. Als Kind hatte ich mir jedenfalls die Orientierung am Nachthimmel leichter vorgestellt. Und wenn mein Vater mit dem Finger imaginäre Linien zwischen einigen Sternen zog, um mir den Kleinen Wagen und den Polarstern zu zeigen, konnte ich nicht folgen: Da sind einfach zu viele Sterne am Himmel.

Ich wollte tatsächlich einmal Astronomin werden und irgendwann fantastische Entdeckungen in den unendlichen Weiten machen. Oh, und wäre es nicht wunderbar, einmal mit einem Raumschiff unsere Erde aus dem Weltall zu sehen? Oder zwischen den Ringen des Saturn hindurch zu fliegen? Auf einem Kometen zu landen?
Hach ja, Kindheitsträume.
Ich wollte übrigens auch als Archäologin oder Tiefseeforscherin Atlantis entdecken, ein nachhaltiges Bewässerungssystem für die Sahara entwickeln, eine großartige Schriftstellerin und berühmte Schauspielerin werden und bei den nordamerikanischen Indianern leben.

 

 

Wenn ich heute in den Himmel schaue, erkenne ich gerade mal eine Handvoll Sternbilder: den Großen und den Kleinen Wagen (somit finde ich jetzt auch den Polarstern, lieber Papa), dann sind da noch Orion mit seinen drei markanten Gürtelsternen und Cassiopeia, dieses große, etwas windschief wirkende W; und die Plejaden, die für die ersten Bauern in Mitteleuropa eine große Bedeutung gehabt haben müssen, sind sie doch auf der „Himmelsscheibe von Nebra“ dargestellt – wohl der spannendste archäologische Fund in Deutschland während der letzten Jahrzehnte.

Zu den Ringen des Saturn hat mich das Internet gebracht – da sind die faszinierenden Bilder, die die Raumsonde Cassini von dem Planeten, seinen Monden, seinem wunderbaren Ringsystem aufgenommen hat. Ich war auch live dabei, als die Sonde Rosetta den Kometen Tschurjumow-Gerassimenko (Tschuri) umkreiste und der Lander Philae leider in einer Spalte verloren ging.
Das Hubble-Teleskop hat Bilder aus den Tiefen des Raums gemacht, soweit ist nicht einmal das Raumschiff Enterprise geflogen. Und der Wissenschaftler und Astronaut Alexander Gerst vermittelt mir die Sicht auf unsere Erdkugel aus dem Orbit heraus. Über ein Projekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR (Projekt_4D Die Zeitkapsel) sind sogar ein paar Fotos mit Erinnerungen an meinen Bruder und meine Mutter ins All geflogen und haben auf der ISS viele Male unseren Heimatplaneten umrundet. All das hätte sich mein 10jähriges Ich nicht vorstellen können, bei aller Phantasie nicht.

Ich bin nicht Forscherin oder Schriftstellerin geworden, nicht mal Indianerin 😉 . Ich wurde Bibliothekarin – und all meine Interessensgebiete sind für diesen Beruf relevant und nützlich: Von meiner kindlichen Sputnik-Jagd führen für mich Verbindungslinien zur Astronomie, zur Raumfahrtgeschichte, zur Frühgeschichte, Archäologie und Mythologie, auch zur Science Fiction und überhaupt zu Film und Literatur, natürlich zu meinem Beruf und zu meiner Familie – alles hängt irgendwie zusammen. Wenn ich in einer klaren Nacht hinauf in den Sternenhimmel schaue, fühle ich mich für einen Augenblick mit allem verbunden.
Und manchmal habe ich das gleiche Gefühl, wenn ich in der Bibliothek stehe.
Das Leben, das Universum und der ganze Rest.
Ach, Ihr wisst schon.

HilDa

Wer sich auch für das eine oder andere aus diesem Beitrag interessiert, hier ein paar Empfehlungen:

  • Die Sterne  (Was ist was ; Band 6) – der Klassiker und auch heute noch ein guter Einstieg für Sternengucker;
  • Rätsel der Galaxis: wie Wissenschaftler die Milchstraße erforschen – DVD aus der Reihe „Geo kompakt“, tolle Bilder und zusammen mit dem Themenheft Die Milchstraße : Forscher revolutionieren das Bild unserer kosmischen Heimat (Geo kompakt ; Nr. 39), eine gute Einführung in den heutigen Stand der Wissenschaft;
  • Space Tomorrow : Faszination Weltall – Abenteuer Raumstation (DVD) und Mission im All  (DVD) –  ich mag Alexander Gerst und wie er die Welt erklärt; dazu auch hier tolle Bilder;
  • Die Himmelsscheibe von Nebra : der Schlüssel zu einer untergegangenen Kultur im Herzen Europas / von  Harald Meller und Kai Michel und  Die Himmelsscheibe von Nebra [DVD];
  • Das Universum: ein Reiseführer – klingt witzig vom Konzept her: Reiseführer der Lonely Planet Reihe sind eigentlich immer empfehlenswert, aber einmal Universum und zurück nur leider ohne Raumschiff? Diesen Titel schaue ich mir demnächst mal genauer an;
  • Nein, Winnetou ist kein Witz. Ich hatte eine ausgeprägte Karl-May-Phase und die Winnetou-Bücher haben meine Neugierde geweckt: auf andere Kulturen (nicht nur Indianer) und ihre Mythen und Geschichten;
  • Das Leben, das Universum und der ganze Rest – der 3. Teil der „Per Anhalter durch die Galaxis“- Romane, wer die noch nicht kennt, sollte das mindestens mit dem ersten Band nachholen, selbst wenn Ihr Science Fiction eigentlich gar nicht mögt. Und auch die anderen Bücher von Douglas Adams sind übrigens lesenswert.

Mittendrin Mittwoch #105

Aber vielleicht besteht, statt tiefgefroren oder geklont zu werden, ein weiterer Weg zu den Sternen darin, den Alterungsprozess zu verlangsamen oder vielleicht sogar zu stoppen.

Abschied von der Erde von Michio Kaku

Michio Kaku beschäftigt sich in seinem Buch mit Überlegungen, wie die Menschheit von der Erde Abschied nehmen und das ganze Universum besiedeln könnte. Dazu wirft er erst einmal einen Blick auf unsere nähere Nachbarschaft. Auf den Mond, der als Basis für Missionen zu unserem roten Nachbarn dienen könnte, zum Mars, zu dem Missionen der NASA geplant sind aber auch Missionen privater Unternehmer, wie Elon Musk. Um das Jahr 2050 ist vielleicht schon ein ständiger Außenposten auf dem Mars errichtet. Das können viele von uns tatsächlich noch miterleben. Aber wie sieht es in 100, 1000, oder 10.000 Jahren aus?

Das Kapitel, das ich gerade lese, beschäftigt sich mit verschiedenen Möglichkeiten, wie wir zu weit entfernten erdähnlichen Planeten gelangen könnten. Bei Reisen, die vielleicht mehrere hundert Jahre dauern, könnten Multi-Generationen-Schiffe zum Einsatz kommen, wir könnten die Astronauten in Tiefkühlschlaf versetzen oder gar die Unsterblichkeit erfinden. Vieles hört sich erst einmal wie reine Science Fiction an, umso erstaunlicher finde ich, dass zu all diesen Themen geforscht wurde und wird.

Vieles ist dabei natürlich trotzdem sehr spekulativ. Beim Lesen wird einem immer wieder bewusst gemacht, dass einige Konzepte vielleicht immer nur in der Theorie existieren werden, weil sie sich als nicht umsetzbar erweisen. Trotzdem ist es spannend darüber zu lesen, wie Roboter und künstliche Intelligenz uns bei der Besiedlung ferner Planeten helfen könnten, welche Arten von Raumschiffantrieben und -modellen schon erdacht wurden oder wie wir mit Hilfe der Stringtheorie, falls sich diese als richtig erweisen sollte, sogar das Ende unseres Universums überleben könnten.

Ich bin gespannt welche Zukunftsvisionen mich auf den letzten 150 Seiten noch erwarten. 🙂

Hier geht es zu den Katalogdaten.

lga

Elizzy von read books and fall in love hat sich für alle, die teilnehmen mögen, folgende Blogaktion ausgedacht: der „Mittendrin Mittwoch“. Er besteht aus immer neuen Zeilen aus Büchern, in denen wir aktuell wortwörtlich mittendrin stecken.

Mittendrin Mittwoch #103

Shepards ruhige Stimme konnte in der Mercury-Kontrollstation laut und deutlich vernommen werden, als er sich in jeder Phase des Fluges meldete und ausführlich über die Reaktion seines Körpers auf Beschleunigung, Schwerelosigkeit und Verlangsamung sowie die Reaktion seiner Kapsel auf all diese Kräfte berichtete.

Apollo 11 : der Wettlauf zum Mond und der Erfolg einer fast unmöglichen Mission
von James Donovan

Heute vor 50 Jahren, am 24. Juli 1969, wasserte das Raumschiff Columbia, mit den Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins an Bord, im Pazifik und beendete damit die Mission, die zum ersten Mal einen Menschen auf den Mond gebracht hatte.

Zum Anlass dieses 50-jährigen Jubiläums konnte man am Wochenende teilweise rund um die Uhr Dokumentationen zum Thema im Fernsehen finden, es sind aber auch schon im Vorfeld einige interessante Bücher über die Mondlandung erschienen.

Apollo 11 von James Donovan beschreibt detailliert, wie die Amerikaner auf dem Mond landeten. Er erzählt von Wernher von Braun, vom Sputnikschock, von der Auswahl der ersten sieben Astronauten, die im Rahmen des Mercuryprogramms ins Weltall starten sollten. Dabei blickt er vor allem auf die Menschen, die beim Raumfahrtprogramm der Amerikaner mitgewirkt haben. Auf Ingenieure, Wissenschaftler, auf die Astronauten und Raketenforscher.
Immer wieder lässt er die Fortschritte der Russen einfließen, aber eher um die Reaktionen der Amerikaner darauf zu zeigen. Die russische Seite wird somit nicht eingehender beleuchtet, da es aber nun mal um die amerikanische Raumfahrt geht, finde ich das in Ordnung. (In unserem Bestand habe ich zum Beispiel dieses Buch entdeckt, das sich mit Moskaus Mondprogramm beschäftigt. Das wäre bestimmt interessant, dieses oder ein ähnliches Buch im Anschluss zu lesen.)
Die Geschichte der Mondlandung ist eine spannende Geschichte, in der es von dramatischen Ereignissen wimmelt. Dazu spart sich der Autor jegliches Fachchinesisch, sodass man richtig in die „Geschichte“ eintauchen kann.

Sobald ich das Buch durchgelesen habe (was vermutlich sehr schnell gehen wird) findet ihr es wieder im Regal unter Wko 5 (in der Gruppe stehen auch noch viele weitere Bücher zum Thema Raumfahrt) oder auch in der Onleihe als eBook.

lga

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Mittendrin Mittwoch #84

Die Amerikaner hingegen hatten ein sogenanntes Women in Space  Program ins Leben gerufen, von 1959 bis 1961 konnten 19 Frauen die selben Tests bei der NASA machen, wie ihre männlichen Kollegen. 13 Frauen bestanden mit der Bestnote. Aber keine von ihnen sollte jemals ins All starten. Jeder Pilot muss nämlich eine Kampfpilotenausbildung besitzen, und Frauen durften zu dieser Zeit keinen Kampfpilotenschein machen.

Houston wir haben ein Problem : kuriose Geschichten aus der Raumfahrt /
Ulrike Schmitzer ; Martin Thomas Pesl

Das klingt ja nicht danach, als ob die Amerikaner damals tatsächlich Frauen im Weltraum haben wollten. Bis dann tatsächlich Sally Ride, als erste Amerikanerin ins All flog, hat es dann noch bis zum Jahr 1983 gedauert.
Im Buch sind noch viele weitere solcher kleinen Anekdoten zu finden, meistens nur eine Seite lang, und damit eher dafür da, einen kleinen Einblick zu geben.
Die Geschichten sind chronologisch geordnet und handeln nicht nur von realen Ereignissen in der Raumfahrt, sondern auch von Literatur über die Raumfahrt, so dass an den Seitenrändern auch Jahreszahlen, wie 1516 oder 1657 zu finden sind.
Ich bin jetzt momentan beim Jahr 1963 und damit bei den Anfängen der bemannten Raumfahrt angekommen. Es wird von den verschiedensten Tieren berichtet, die Russen und Amerikaner anfangs ins All schickten, was für die Tiere nicht immer gut ausging, von der Weltraumkrankheit, dem ersten Dummy im Weltall und Katastrophen.
Es sind viele kleine (oftmals tatsächlich kuriose Geschichten), die hier erzählt werden, man darf aber nichts Tiefgehendes erwarten. Trotzdem finde ich das Buch nett gemacht, mit seinen gut 200 Seiten werde ich das Buch wohl auch schnell durchgelesen haben. Die Beschreibungen zu Romanen und Filmen haben mich auch mal wieder an das ein oder andere erinnert, das ich immer schon mal lesen wollte. Von Isaac Asimov muss ich mir demnächst unbedingt mal was bei uns ausleihen, die Bücher gucken mich sowieso immer schon so bittend an, wenn ich an ihrem Regal vorbei laufe…

Auch wenn das Buch eher oberflächlich gehalten ist, habe ich auf jeden Fall das ein oder andere dazu gelernt und bin gespannt, was mich auf den nächsten Seiten noch alles an Kuriositäten aus der Raumfahrt erwartet.

lga

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Mittendrin Mittwoch #47

Als der belgische Physiker und Jesuitenpriester Georges Lemaître vor ungefähr einhundert Jahren ein ähnliches imaginäres Uhrwerksuniversum anhand der drei kosmologischen Prinzipien in der Zeit expandieren und sich kontrahieren ließ, kam er zu einer einfachen Schlussfolgerung: Unser Kosmos, der seit Menschengedenken als immer schon existent vorausgesetzt worden war, hatte wahrscheinlich einen Anfang gehabt.
Einsteins Gleichungen hatten Lemaître und viele andere nach ihm rasch auf den sehr verwirrenden Gedanken gebracht, dass unser Universum zwar immer schon seine ganze heutige Energie, aber ursprünglich noch keinerlei Ausdehnung gehabt habe.

Das Universum in deiner Hand von Christophe Galfard, Seite 114

Um solche und ähnlich spannende Dinge geht es in meiner aktuellen Lektüre. Ich lese sehr gerne Bücher über Astrophysik, das Universum und die Raumfahrt, deshalb habe ich direkt zu diesem Buch gegriffen, als ich es bei uns in der Stadtbibliothek  am Neumarkt entdeckt habe. Man erlebt hier wirklich eine „unglaubliche Reise durch die Weiten von Raum und Zeit und zu den Dingen dahinter“, wie der Untertitel verspricht.
Alles wird sehr bildhaft und leicht verständlich beschrieben. So verspricht der Autor direkt am Anfang, dass in seinem Buch, nur eine einzige Formel vorkommen wird, nämlich E=mc². Somit richtet sich das Buch vor allem an alle Neulinge auf diesem Gebiet.

Ich freue mich jedenfalls nun auf die restlichen gut 150 Seiten und darauf, mal wieder etwas über die Raumzeit, die Quantenwelt und anderes zu lesen!

Das Buch steht bei uns hier.

lga

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