Von hier wech – für euch da #4

Der vierte Gast unserer im Frühjahr 2020 in Kooperation mit dem Kulturamt ins Leben gerufenen Videolesereihe „Von hier wech – für euch da“ war Stefan Schwinn.

Der hat uns vom kleinen Ritter Apfelmus berichtet. Apfelmus wohnt auf der Burg von Ritter Rudolph und seiner Bande. Eines Tages kommt Tante Tusnelda mit Tochter Lotta zu Besuch auf die Burg. Kein ganz einfacher Besuch. Und dann häufen sich auch noch die seltsamen Ereignisse. Spukt es etwa auf der Burg?

Die Bücher rund um den kleinen Ritter Apfelmus und andere Geschichten von Stefan Schwinn könnt ihr auch bei uns ausleihen. Hier geht es zu den Katalogdaten.

lga

Von hier wech – für euch da #3

Die Video-Lesereihe „Von hier wech – für euch da“ geht weiter mit der Bielefelder Autorin Andrea Gehlen. Sie hat uns aus dem Manuskript ihres noch nicht erschienenen Buchs Mission Monty vorgelesen. Neben Kinderbüchern schreibt Andrea Gehlen auch Krimis und ist als Dozentin für kreatives Schreiben tätig.

In Mission Monty erzählt Andrea Gehlen von der zwölfjährigen Luise. Die hat ein ganz besonderes Talent, denn alles was sie malt wird für kurze Zeit lebendig. Nur ist sie über diese Fähigkeit nicht so erfreut wie man meinen könnte. Als dann auch noch ihr Mischlingshund Monty entführt wird, wird die Lage für Luise richtig schlimm!

Zum Schluss des Videos beantwortet uns Andrea Gehlen noch drei spannende Fragen und berichtet unter anderem was ihre liebsten Geschichten waren als sie selbst noch ein Kind war und singt uns dann sogar noch etwas vor! Schaut selbst:

Die Bücher von Andrea Gehlen (zumindest die, die schon erschienen sind) könnt ihr übrigens auch bei uns ausleihen.

lga

Von hier wech – für euch da #2

Während des ersten Lockdowns haben wir in Kooperation mit dem Kulturamt eine Lesereihe unter dem Titel „Von hier wech – für auch da“ gestartet. Wir luden KinderbuchautorInnen aus der Region ein, und baten Sie um eine Lesung vor der Kamera. Diese Lesungen möchten wir euch in nächster Zeit genauer vorstellen, denn auch jetzt haben wir wieder keine Möglichkeit live einem Autoren oder einer Autorin zu lauschen. Die erste Lesung mit Sabine Lipan haben wir euch bereits auf dem Blog vorgestellt und hier findet ihr die Lesung um ein geklautes Hühnerei bei YouTube zum Anschauen.

Heute soll es aber um die Lesung von Christian Tielmann gehen. Er hat uns sein Buch Der Tag, an dem wir Papa umprogrammierten, für Kinder ab 7 Jahre, mitgebracht. Darin entdecken Jolante und Carlo, dass der Papa, der während Mamas Abwesenheit auf sie aufpassen soll, gar nicht ihr echter Papa, sondern ein Roboter ist! Und nachdem sie den An- und Aus-Schalter gefunden haben, bekommen sie auch schnell heraus, wie man den Roboter-Papa neu programmieren kann. Das kann lustig werden!

Schaut doch mal rein in die Geschichte um den programmierbaren Papa, die Christian Tielmann mit viel Leben und Witz füllt!

Der Tag an dem wir Papa umprogrammierten und andere Bücher von Christian Tielmann findet ihr auch zur Ausleihe bei uns vor Ort oder in der Onleihe.

lga

Vorlesetipp: Onkel Tobi

Darf ich vorstellen ?  Das ist „Onkel Tobi“!

Dies ist ein Kinderbuch, das mitten in der Angebotsvielfalt auf dem Kinderbuchmarkt ganz außergewöhnlich ist, so ganz normal altmodisch und gleichzeitig ungewöhnlich nett.

Es geht um einen Onkel, dessen Alter wir auch nach sechzigmal Vorlesen nicht herausgefunden haben, sagen wir mal er ist 50+…  Und er lebt in einer ganz normalen und schön gemütlichen Welt, wo man noch mit dem Pferdewagen in die Stadt einkaufen fährt und über die Straßenpflaster rattert, zum Geburtstag das Zimmer renoviert und aus Möbeln einen Parcours baut, eine Landpartie nach Bullerau unternimmt und sehr viel Zeit mit den Kindern aus der Nachbarschaft verbringt…
Und dabei entstehen viele nette lustige Abenteuer in Vers-Form.

Zum Vorlesen ganz wunderbar: schöne Melodie, schöner Text und ein ganz netter Onkel, der uns alle zurück in die Kindheit mitnimmt.

Hier als kleine Vorkost dazu, passend zu der Jahreszeit und mit einer Empfehlung zur Kinderbeschäftigung, falls mal die Kita wieder geschlossen hat:

Weil man, wenn es draußen regnet,
nur im Zimmer spielen kann,
zeigt der Onkel auch den Kindern,
was man alles malen kann.

Pinsel, Farben und Papier
hat der Onkel immer hier.
Sonne, Wolken, Mond und Sterne
malt er ganz besonders gerne,
(…)

Viele sonderbare Sachen
gibt’s in Onkel Tobis Haus,
hier packt er soeben seine
alte Puppenkiste aus:

(…)

Iulia Capros

Die Geschichten mit Onkel Tobi sind Vorleseklassiker aus den 60er- und 70er-Jahren, geschrieben von Hans Georg Lenzen, illustriert von Sigrid Hanck. In unserem Magazin sind noch zwei alte Bände vorhanden und ausleihbar.
Die Ausgabe mit allen Onkel-Tobi-Geschichten in einem Band ist gerade neu eingearbeitet und steht bei den Vorlese-Bilderbüchern in der Kinderbibliothek.
Die Katalogdaten hier.

Zwei Vorlesetipps: Frösche und Eulen

Die heutigen Vorlesetipps kommen aus unserer Schul- und Stadtteilbibliothek Stieghorst und wurden dort auch schon mehrfach bei Veranstaltungen erprobt:

Zwei Frösche, ein Stock und ein Hund“ von Chris Wormell. Ins Deutsche übersetzt von Andreas Steinhöfel.
Düsseldorf : Sauerländer, 2005.

Katalogdaten hier

In der Mitte eines Seerosenteiches sitzen zwei Frösche auf einem Seerosenblatt. Einer der Frösche hält einen Stock in der Hand. Auf die Frage wozu der gut sein soll, antwortet der Frosch: „Zu unserem Schutz“.

Ist es besser vor jeder Gefahr gewappnet zu sein? Eine humorvolle Diskussion beginnt über die große Frage: Was wäre wenn…? Wer bekommt Recht? Der Optimist oder der Pessimist?

Für mich sehr humorvoll geschrieben und illustriert von Chris Wormell. Vielleicht nicht unbedingt für kleine Kinder geeignet.

 

Wir haben es in der Stadtteilbibliothek Stieghorst mit einer OGS-Gruppe gelesen und anschließend einen Frosch gebastelt.

 

 

 

 

Ein Jahr mit den Eulen“ von Thomas Müller.
Hildesheim : Gerstenberg, 2014.
Katalogdaten hier

Was fliegt da so geheimnisvoll um den alten Kirchturm mitten in der Nacht? Es ist eine Schleiereule auf dem Weg zu ihrem Nistplatz. An einem verborgenen Ort hoch oben in der Spitze des Turms zieht das Eulenpaar seine Jungen auf. Die Kleinen werden liebevoll von den Eltern umsorgt, bis sie schließlich selbst auf Mäusejagd gehen können und sich ein eigenes Revier suchen. Damit beginnt ein neues Eulenjahr!

Ich mag dieses Buch sehr, auch die Kinder waren von dem Buch und den eindrucksvollen Zeichnungen begeistert.

 

 

Im Anschluss des Buches haben wir eine Eule getupft, siehe Bild.

 

Leseziel:  Empathie für Natur und Tiere entwickeln.

Heike Lahme

 

Kinderbuchtipp: Der Ruf der Wölfe

Es ist Winter im Norden Deutschlands und der erste Schnee ist gefallen. Jan ist im Wald unterwegs, als plötzlich ein Wolf – groß und bedrohlich – vor ihm steht! …

So beginnt der Verlagstext zum Kinderbuch, das die Kollegin vorstellen möchte – ein Winterlesetipp für Euch aus der Kinderbibliothek – passt also, nun ja, in unseren vorweihnachtlichen Winter-Themenmonat (in jeden anderen Monat aber auch 😉 ):

 

Ich möchte heute ein Buch vorstellen, das heißt: Ruf der Wölfe von Robert Habeck und Andrea Paluch und handelt von einem Jungen, der plötzlich im Wald einem Wolf gegenübersteht.

Während die Erwachsenen das Tier jagen wollen, wird der Junge durch die Begegnung mit dem Thema Tier- und Umweltschutz konfrontiert und beschließt, dass der Wolf gerettet werden muss.

Das Buch ist spannend wie ein Krimi und Abenteuergeschichte zugleich. Ihr lernt gleichzeitig etwas über Ökologie und was passiert, wenn Tierarten aus diesem Kreislaufsystem wortwörtlich herausgeschossen und vernichtet werden – und natürlich ganz viel über den Wolf.

Der Kinderroman ist ab 9 Jahre und für Mädchen und Jungen geeignet.

Viel Spaß beim Lesen

Eure Petra aus der Kinderbibliothek

Die Katalogdaten zum Roman findet Ihr hier.

Zum 1. Advent…Das Sams!

Der 1. Advent naht- warum es sich nicht einfach mit einem Kinderbuch auf dem Sofa gemütlich machen?

„Eine Woche voller Samstage“ – so heißt der 1973 erschienene erste von bislang 10 Bänden aus der Reihe um das Sams von Paul Maar. Zu meiner Grundschulzeit war es ein beliebtes Vorlesebuch. Auch Jahre später, als ich als Teil meiner Ausbildung in der Stadtteilbibliothek Brackwede arbeitete, wurde es als Vorlesebuch eingesetzt.

Einer der Hauptcharaktere ist Herr Taschenbier, der bis zum Beginn der Haupthandlung ein unscheinbares Leben führt. Die Geschichte beginnt an einem Samstag nach einer ungewöhnlichen Woche. Ein sonniger Sonntag und Besuch des Schulfreundes Herrn Mon ist nicht ungewöhnlich, sofern man einen Herrn Mon kennt. Auch ein Arbeitstag und ein darauffolgender Wochenteiler ist nicht ungewöhnlich. Nachdem es aber am Donnerstag gewitterte und Herr Taschenbier – der Vorname wird erst später eingeführt – am Freitag frei bekam, war er gespannt, was ihn am Samstag erwarten würde. Bei einem Spaziergang fällt ihm ein vermeintliches Kind auf, welches aufgrund seines Aussehens und seiner frechen Gedichte die Aufmerksamkeit mehrerer Erwachsener auf sich zieht. Mit der Bemerkung, dass es sich bei dem Wesen um ein Sams handeln muss, unterzeichnet Herr Taschenbier die mündlich bereitliegenden Adoptionspapiere und ist von nun an dessen Papa.

Das Sams ähnelt einem Kind, ist aber keins. Es hat eine Rüsselnase, blaue Wunschpunkte im Gesicht und gewisse Probleme mit den hiesigen Kleidergrößen, so dass es in einem mit Herrn Taschenbier gekauften Taucheranzug herumläuft. Im Gegensatz zu Herrn Taschenbier lässt es sich von schimpfenden Menschen nicht einschüchtern. Es kontert mit frechen Sprüchen und stellt das Leben seines „Papas“ im Verlauf der kommenden Woche gehörig auf den Kopf.

„Das Sams feiert Weihnachten“ ist der 9. Band. Zeitlich spielt die Geschichte irgendwo zwischen den ersten Bänden. Das Sams lebt dauerhaft bei Herrn Taschenbier, hat aber keine Wunschpunkte mehr. Adventszeit und Weihnachten ist neu für ihn. In der Samswelt gibt es zwar auch Feste, aber kein Weihnachten. So lernt es das Fest nun kennen und stiftet auch hier allerhand Chaos. Es werden Kekse gebacken, ein Backblech wird zum Schlitten und das Sams springt als Weihnachtswerbefigur im Kaufhaus und als Nikolaus ein. Natürlich dürfen auch Weihnachtsgäste nicht fehlen. Aber nicht jeder freut sich auf die Zeit.

Die Geschichte enthält zwar nicht ganz so viel Chaos wie Band 1, dennoch ist es eine sehr lustige und auch schöne Geschichte.

In der Reihe sind die folgenden Bände erschienen und sowohl in der Kinderbibliothek als auch in den Stadtteilbibliotheken unter ab 6 J. Maar verfügbar. „ab 6 J.“ ist dabei keineswegs als eine Altersbeschränkung nach oben zu verstehen.

 

jbl

Vorlesetipps für Jung und Nichtmehrganzsojung

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Zum Bundesweiten Vorlesetag am 20. November 2020 geben wir Vorlesetipps:

 

 

Heute geben wir noch mal etwas Gas vor dem Vorlesetag morgen, soll heißen: Wir geben gleich zwei Tipps, beide von Bibliothekarinnen aus der Kinderbibliothek:

Der Vorlesetipp von Anja Debrow:

Bärenstark & Falkenfrei : Neue Fantasiereisen und Meditationen für Kinder / von Dirk Grosser und Jennie Appel; aus dem Bielefelder Aurum-Verlag;
Katalogdaten hier.

Die Geschichten in diesem Buch laden alle dazu ein, den Wald und seine Bewohner zu erleben und kennen zu lernen. Die Zuhörerinnen werden durch direkte Ansprache und Aufgaben mit eingebunden in die Abenteuer. Das ist eine tolle Erzählperspektive, die sozusagen die Zuhörenden zu den Helden der Geschichten macht. Für einzelne Kinder ist immer ein Feld frei, um den Namen einzubinden. Für Gruppen lässt sich schnell improvisieren, dass der Text trotzdem passt. Ganz nebenbei vermitteln die Geschichten Wissen über die Natur und die einzelnen Tiere.

So können wir zum Beispiel mit dem Rotmilan große Kreise am Himmel fliegen und einen Freudenruf in die Welt schicken. Mich interessierte dann sofort, wie der Ruf des Rotmilans wohl in echt klingt? Dank Handy lässt sich das ja schnell recherchieren und in die Geschichte einbauen! Und diesen Ruf werden ich und auch alle Kinder, denen ich die Geschichte vorgelesen habe, ab jetzt immer wieder erkennen…

Weitere Geschichten zeigen zum Beispiel die Heilkraft der Brennnessel, die Schönheit von Kröten, die Verbundenheit im Wolfsrudel oder die Lebensfreude der Wildschweine. Anregungen für Naturerlebnisse, Liebe zu den Wesen des Waldes und Achtsamkeit im Umgang mit unseren Mitgeschöpfen schwingen in jeder Geschichte mit. Gleichzeitig vermitteln sie auch den Zuhörenden die Wertschätzung, dass sie so, wie sie sind in Ordnung und liebenswert sind, egal ob mal ängstlich oder vielleicht in der Schule mal nicht so erfolgreich.

Die auch als Meditation bezeichneten Fantasiereisen unterstützen Kinder darin Vertrauen in sich zu entwickeln und zur Ruhe kommen zu können. Die Länge der Geschichten ist zwischen 10-15 Minuten Lesezeit optimal. Mein Tipp: Gerade in unruhigen Zeiten einfach mal ausprobieren und am besten gleich im Anschluss raus gehen in die Natur, durchatmen und achtsam den Wald erleben!

Dirk Grosser und Jennie Appel geben Meditationskurse und schamanische Seminare. Sie leben im Kalletal und sind dort oft mit ihren Hunden im Wald unterwegs.

 

Der Vorlesetipp von Christine Tenger
für die Nichtmehrganzsojungen 🙂

Es ist nur eine Phase, Hase – Ein Trostbuch für Alterspubertierende / von Maxim Leo & Jochen Gutsch; aus dem Berliner Verlag Ullstein.
Katalogdaten hier

Du bleibst mein Sieger, Tiger – Noch mehr Trost für Alterspubertierende / von Maxim Leo & Jochen Gutsch; aus dem Berliner Verlag Ullstein.
Katalogdaten hier

Herrlich komisch berichten Leo Maxim und Jochen Gutsch über die ganz speziellen Verhaltensweisen der Ü-45ger. Wie sich das weibliche Alterspubertier „neu entdecken möchte“ und das männliche den ersten Besuch beim Urologen meistert, ist derart treffend beschrieben, dass man sich erst ertappt fühlt und dann herrlich amüsiert. Und das tut in diesen tendenziell trüben Corona-November-Zeiten sehr gut.

Vorlesetipp: Der Schatz auf der Holunderinsel

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Zum Bundesweiten Vorlesetag am 20. November 2020 geben wir Vorlesetipps:

 

 

Ein Vorlesetipp der Kollegin aus der Schul- und Stadtteilbibliothek Stieghorst:

An einem verregneten Sommertag lesen der Hase namens Ritter Freund und der Holunderbär, dass am Ende eines Regenbogens ein Goldschatz vergraben liegt.

Als es schließlich aufhört zu regnen, entdecken die beiden einen Regenbogen, der auf der Holunderinsel endet. So machen sie sich auf den Weg, um den Goldschatz zu finden. Doch ihre Suche scheint zunächst vergebens. Dennoch werden es zwei aufregende Tage und am Ende haben sie etwas gewonnen, das „weit mehr als ein Goldschatz“ ist: einen neuen Freund.

Grundidee: Die große Bedeutung der Freundschaft erkennen und lernen, wie wichtig es ist, anderen zu helfen – gerade in dieser Zeit.

Das Vorlesebuch aus der Reihe „Hase und Holunderbär“ ist zwar schon etwas älter, aber immer noch beliebt in unserer Kinderbibliothek:
„Der Schatz auf der Holunderinsel“ von Walko im Verlag Ars Edition; die Katalogdaten hier.

Zum Vorlesen wird in Stieghorst auch gebastelt, hier der Fotobeweis, sogar mit echtem Schatz:

Heike Lahme

Vorlesetipp: Amy und die geheime Bibliothek

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Zum Bundesweiten Vorlesetag am 20. November 2020 geben wir Vorlesetipps:

 

 

Ein Vorlesetipp der Kollegin aus der Stadtteilbibliothek Sennestadt:

Es beginnt mit Amys Lieblingsbuch.

Und dann verschwinden immer mehr Bücher aus der Schulbibliothek.

Und zwar immer dann, wenn Erwachsene etwas daran zu meckern haben.

Das kann die sonst so zurückhaltenden Amy nicht ertragen und gründet ihre eigene Geheime-Schließfach-Bibliothek.

Hier können ihre Mitschüler die verbannten Bücher heimlich ausleihen und bald wird ihr Schließfach zum Hotspot…

Ein Buch über die Liebe zum Lesen und ein schüchternes Mädchen, das im Kampf für seine Rechte und Leidenschaft über sich hinaus wächst.

„Amy und die geheime Bibliothek“ von Alan Gratz im Hanser-Verlag, unsere Katalogdaten hier.

A.W.