Eine Leserin fragte, ob ich Geld wechseln könne- das musste ich leider verneinen, verwies aber auf den Kassenautomat. Von denen haben wir zwei an der Zahl und beide wechseln auch Geld. Die junge Frau tat wie ihr geheißen und unser mechanischer Kollege gab ihr das passende Kleingeld. Das 2€-Stück war dann für das Kopieren aber immer noch zu groß, also warf sie es erneut ein. Ein kleiner Geldregen aus 10 und 20 Cent-Stücken war das Resultat und sie war begeistert. Einige Minuten später verließ sie dann das Gebäude und sagte mir noch: „Ich glaube, ich habe mich gerade ein bisschen in diesen Automaten verliebt.“ 🙂

So etwas hören wir natürlich gern, was wäre nur gewesen, wenn ich das Geld gewechselt hätte??!! 😉

Wir wünschen ein sonniges Wochenende! 😎

kwk

Probieren geht über studieren

Als die Bibliothek mit der Ausleihe von Hörbüchern begann, wollte ich das natürlich sofort ausprobieren – und bin gescheitert.
Entweder habe ich den „Faden“ verloren (im Bus oder in der Bahn) oder bin eingeschlafen (Zuhause).

Also habe ich erst einmal beschlossen, dass Hörbücher für mich nicht geeignet sind.

Ungefähr 1 Jahr später bekam ich den Tipp, mit Hörspielen zu starten. Sozusagen als Training für die „richtigen“ Hörbücher. Da wurden doch gleich Kindheitserinnerungen wach. Ich sage nur die drei ???.

Mein erstes Hörspiel war von Martha Grimes – Inspector Jury. Das alte Kopfkino hat sofort wieder funktioniert. Die unterschiedlichen Stimmen und die Geräusche machen das Zuhören sehr interessant.
Mein extra Tipp 1: Mit Kurzgeschichten starten. Hörbücher die aus mehr als 3 CDs bestehen, sind etwas für Fortgeschrittene.

Mittlerweile habe ich Hörbücher sehr schätzen gelernt. Beim Zuhören kann man nämlich an nichts anderes denken. Das ist herrlich entspannend .

Mein extra Tipp 2: Schon gehörte Hörbücher eignen sich hervorragend zum Einschlafen. 🙂

MO

Quarkbällchen

Letztens kam Zuhause die neue Landlust an, in der sich ein kleines Rezeptheftchen zum Thema Quark befand. Neben Quarkkuchen oder Flammkuchen präsentierte sich auf der letzten Seite ein Rezept für Quarkbällchen. Das hörte sich nicht nur lecker an, sondern sah auch super aus. Deshalb wurde das Ganze auch direkt auf praktische Tauglichkeit getestet!

Die Zutaten:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • etwas Abrieb von 1 unbehandelten Zitrone
  • 250 g Magerquark
  • 250 g Mehl
  • ½ Teelöffel Backpulver
  • ca. 1 l Öl
  • 2-3 Esslöffel Zucker
  • ½ Teelöffel Zimt (weil mir das viel zu wenig erschien, habe ich die Zimtdosis noch ein wenig erhöht)

Zubereitung:

Eier, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb schaumig schlagen (da ich keine Zitrone zur Hand hatte, habe ich einfach einen Spritzer Zitronensaft hinzugegeben). Quark hinzufügen und unterschlagen. Anschließend Mehl und Backpulver mischen (das mit dem vorher mischen mache ich immer nicht, weil ich nicht das Gefühl habe, dass das irgendeinen Mehrwert bringt) und unterheben. Das Öl in einem Topf erhitzen. Mit zwei Löffeln kleine Portionen vom Teig abstechen und portionsweise im heißen Öl knusprig backen. Mit einem Schaumlöffel die Bällchen aus dem Fett heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Zimt und Zucker auf einem Teller mischen und die noch heißen Quarkbällchen darin wälzen.

Im Übrigen wäre ein passenderer Name Quarkunförmigkeiten – was wirklich Rundes ist mir nämlich nicht gelungen. Aber egal ob rund oder anders geformt geschmeckt haben sie auf jeden Fall. Und obwohl ich direkt die doppelte Menge gemacht habe (weil sich Backwaren bei uns immer ganz schnell dezimieren), waren die Quarkbällchen sehr schnell verzehrt. Die werde ich bald wohl nochmal machen 🙂

lga

Unsere Reise ins Social Web oder einfach ein Grund zum Feiern

Bei unserer 111-Jahr-Feier am 3. Dezember 2016 fragte mich eine Besucherin, wie wir denn auf die Idee gekommen seien, so ein merkwürdiges Datum zu feiern. Ja, sie wisse, dass man die 111 eine „Schnapszahl“ nenne, aber ein richtiges Jubiläum sei das doch nicht. In dem Trubel konnte ich meine Antwort nur kurz und allgemein halten; für die ganze Geschichte muss ich viel weiter ausholen. Genauer: 1 ½ Jahre zurück.

Lernort Bibliothek

Seit August 2015 nehmen wir an einem Qualifizierungsprogramm im Rahmen der Initiative „Lernort Bibliothek“ teil, ausgeschrieben und finanziert von der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW (Bezirksregierung Düsseldorf), Titel: „Digitale Kommunikation für Öffentliche Bibliotheken“ (wer mehr dazu wissen möchte, hier der Ausschreibungstext ).

Zuerst einmal absolvierten die meisten Mitarbeiter*innen den Online-Selbstlernkurs NETzWorking, ein Grundlagenkurs mit wöchentlichen Aufgaben zum Social Web; wir lernten viele Tools kennen und probierten fröhlich aus (hier ein Fazit). Parallel dazu gibt es die BibReise, eine auf insgesamt zwei Jahre angelegte Schulung mit Workshops, BarCamps und dem Coaching durch die „Reiseleiter“ Christoph Deeg und Wibke Ladwig. Wer mehr über unsere Abenteuerreise durch den Social-Media-Dschungel lesen möchte (übrigens gemeinsam mit 12 weiteren NRW-Bibliotheken), dem sei der Blog #bibreise mit dem Logbuch empfohlen.

Hausaufgabe

Wie das so ist bei Schulungen: Es gibt Hausaufgaben. Wir sollten für 2016 eine Kampagne planen und durchführen. Thema und Umfang waren uns freigestellt, aber natürlich sollten die Sozialen Medien eine entscheidende Rolle spielen. Tja, was soll ich sagen – wir suchten und fanden einen guten Grund zum Feiern. Der Vorschlag kam von zwei Kolleg*innen, die sich den Bielefelder Traditionsverein Arminia zum Vorbild genommen hatten: Er ist genauso alt wie die Stadtbibliothek und er feierte seinen 111. Vereinsgeburtstag ganz groß.

Mit einer auf mehrere Monate angelegten Social-Media-Kampagne machten wir auf unseren Jubiläumstermin und die Feier im Dezember aufmerksam; wir wollten uns mit möglichst vielen anderen Institutionen vernetzen und uns in den Sozialen Netzwerken etablieren. Facebook und Twitter nutzen wir schon seit mehreren Jahren, nun kamen noch weitere Plattformen hinzu: Für unseren neuen Instagram-Account schufen wir einen 111-Tage-Countdown – ein Bild pro Tag angefangen am 12. August, heruntergezählt bis zum Geburtstag am 1. Dezember. Ebenfalls am 12. August meldete sich unser Blog zum ersten Mal.

Der Höhepunkt

Aber wir haben nicht nur irgendein Thema für unsere Social-Media-Kampagne gesucht. Am Ende sollte eben auch ein großes Fest stehen, ein Fest für Sie und Mit Ihnen, unseren Bibliotheksnutzern. Ein Open Air Konzert wie die Arminen konnten wir uns nicht leisten. Wir mussten überwiegend mit eigenen Bordmitteln eine Feier stricken.

Selbstgebackenes ergab ein buntes und vor allem lecker-süßes Kuchenbuffet.

Es wurde gebastelt, geschminkt und vorgelesen; ein 3D-Drucker konnte ausprobiert, Buttons gepresst werden, es gab Gaming für Jung und Alt, Informationsveranstaltungen, Führungen durch die normalerweise nicht zugänglichen Magazinräume, einen Flohmarkt, einen Geschichtenwettbewerb. Zwischendurch unterhielten uns das Kozma Orkestar und der Zauberer Meiko.

Dankbar sind wir auch den vielen Helfern und Kooperationspartnern: Familienangehörige, ehemalige Kolleginnen im (Un)Ruhestand und Ehrenamtliche; der Verein Spielwiese e.V. lud zu Gesellschaftsspielen aus 111 Jahren ein; das Theater Bielefeld stattete einige Kollegen und Kolleginnen mit Kostümen aus der Zeit um 1905 aus und lieh uns für mehrere Monate eine original-very-british-nachgebaute  Telefonzelle als Blickfang für unseren Geschichtenwettbewerb. Viel Bielefelder Prominenz gratulierte. Und dann überraschte uns noch der Posaunenchor Petri mit einem Geburtstagsständchen.

Vor allem aber sind viele unserer Nutzer gekommen und haben ihre Bibliothek gefeiert.

Fazit

Es gäbe noch viel zu erzählen, viele Bilder zu zeigen. Wir werden das vielleicht auch noch das ein oder andere Mal hier oder bei Facebook und Instagram aufgreifen. Die Hausaufgabe haben wir jedenfalls erfüllt.
Die Feier ist längst vorbei, aber unsere Aktivitäten laufen weiter. Auch über das Schulungsprogramm hinaus (es wird im Sommer enden). Das ist wie im richtigen Leben: eine Reise geht zu Ende, aber man kommt verändert zurück; es gibt viel zu Erzählen  – und irgendwann bricht man wieder auf zur nächsten Reise. Wir Mitarbeiter sind jedenfalls neugierig und motiviert, wir suchen neue Themen, neue Bilder, neue Geschichten für euch.
Ach, irgendwas is immer, das ist gewiss.

Und auch ein Grund zum Feiern findet sich garantiert wieder.

hilda

Bestandsaufbau

 

 

Selbst ist die Frau- beherzt wird das Regalbrett in die Mangel genommen…

 

 

 

 

…passt, wackelt und hat Luft?

 

 

 

 

 

Und fertig!

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen in der „Interkulturellen Bibliothek“! 🙂

 

Geschafft!

Nun ist die „Lange Nacht der Bibliotheken 2017“ schon wieder Vergangenheit.

Wir sagen danke für den schönen Abend. 🙂 Es herrschte eine ganz tolle Atmosphäre: friedlich, ruhig und einfach nett, aber trotzdem war was los. Anders können wir es nicht beschreiben. 😉
Hier gibt’s zusätzlich zu den Bilder bei Facebook und Instagram noch ein paar spontane Aufnahmen für euch:

Die Welt der Spiele wurde entdeckt…

…und so manch kaputtes Buch kann man doch noch verwenden – BookArt!

Am Kiosk gab’s Gummibärchen & Co. – Wohnzimmeratmosphäre eben

Auch für die Mitarbeiter wurde gesorgt 🙂

 

kwk

Jeans = Jeans?

Vor ein paar Wochen hatte ich den wagemutigen Beschluss gefasst, mir mal eine neue Jeans zu gönnen. Der Hosenkauf gestaltet sich bei mir oftmals problematischer als „ach, ich kaufe mir mal grad ein T-Shirt“ und wird daher gerne umgangen. 😉
Aber nun- ich hatte Lust, packte eine liebe Begleitung ins Auto und auf in den Kampf.

Eine Sache noch vorweg: Ich suchte nach einer ganz normalen Jeans. Wirklich, ganz normal. So eine für Turnschuhe, Strickjacke und Kapuzenpulli.

Nun landeten wir gleich zu Anfang in dem Laden mit dem & im Namen. Vollen Mutes marschierte ich los…und fand mich dann vor einer Auswahl von schmal, gerade, shaping, weit, bootcut und skinny– Jeans wieder.
Skinny gliederte sich dann übrigens nochmal auf in low, regular und high, was mir bei der Entscheidungsfindung auch nicht weiterhalf.

Ich.wollte.doch.nur.eine.normale.Jeans!!!!

Nach einem Blick auf die vorgestellten Modelle dachte ich nur „ne, jetzt echt?“ und dröselte im Kopf das Ganze einfach mal auf : Schmal und gerade war meiner Meinung nach irgendwie dasselbe, shaping fand ich merkwürdig (nennt mich altmodisch, aber ich kenne das nur aus der Unterwäscheabteilung 🙂 ) und skinny- hauteng. Wozu man die in „low“ braucht, möchte ich nicht wissen. Einzig das Modell mit dem Namen „weit“ erschloss sich mir sofort. 😉

Wozu überhaupt diese ganzen englischen Begriffe? „Formende Jeans“ hört sich natürlich nicht so elegant an, aber ich bin sicher, einem pfiffigen Modelabel müsste doch auch was in unserer Sprache einfallen.

Ich hab übrigens keine im Laden gekauft, sondern mich schmunzelnd ins Internet begeben und geschaut, was dort so angeboten wird. Eine Marke hat in ihrer Auswahlliste zumindest die deutsche Übersetzung daneben geschrieben. Aber auf der Seite von o.g. Modekette – da wurde es noch netter: man kombinierte einfach mal alle Begriffe wild durcheinander und der Kunde hat dann zusätzlich noch die Wahl zwischen Slim High Superstretch Jeans (wenn man mal kurz drüber nachdenkt, hört sich das echt unbequem an, oder?), 360° Shaping Skinny High Jeans (unheimlich), Boyfriend Low Ripped Jeans, Girlfriend Trashed Jeans, Vintage High Cropped Jeans uvm. Man ist quasi verloren, wenn man nicht weiß, was man will- Und mit der Vorstellung, einfach eine normale Jeans kaufen zu wollen, braucht man nicht mehr losgehen ;-).
Aber dann fand ich sie – die „Latzhose aus Denim“ 🙂 Weshalb man gerade für sie keinen englischen Begriff verwendet hat, hat mich sehr erstaunt. Das Wörterbuch sagte mir, dass man im Englischen „dungarees“ oder „overall“ dazu sagen würde, was aber auch Arbeitskittel bedeutet. Und Overall ist in der Modewelt auch schon vergeben- bei manchen Marken sind Overalls auch Jumpsuits. Verwirrung komplett? 😉

kwk

FaMI-Praktikum

Meine Umschulung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste im Fachbereich Medizinische Dokumentation (FaMI Med Dok) sieht ein Praktikum in einer berufsfremden Einrichtung, zum Beispiel einer Bibliothek oder einem Archiv, vor. Wegen der unterschiedlichen Aufgaben in einer öffentlichen Bibliothek und der schönen Stadt Bielefeld entschied ich mich – obwohl aus Dortmund stammend – für die Bielefelder Stadtbibliothek, die bis 2009 zudem passenderweise das Sondersammelgebiet Medizin[1] innehatte. Dank der dafür zuständigen Frau Capros hatte ich das Glück, mein Praktikum dort absolvieren zu dürfen.

Am Montag, den zweiten Januar war es soweit: mein Praktikum und meine berufspraktische Reise durch das Bibliothekswesen begann. Nach einer Gesprächseinführung in der Stadtbibliothek Bielefeld nahm ich meinen Platz für die erste Woche im Empfangsbereich, der die erste Station für die Kundinnen und Kunden innerhalb der Zentralbibliothek ist, ein. Weiter ging es in die Kinderbibliothek und in den Info-Bereich des ersten Obergeschosses. Auch durfte ich die interessanten Arbeitsbereiche hinter den Kulissen kennen lernen.

Für mich zeigte sich, wie sehr die Stadtbibliothek Bielefeld das Motto „Irgendwas is immer“ lebt – sowohl innerhalb des Praktikums als auch zukünftig aus der Sicht der Kundschaft.

Bedanken möchte ich mich nicht nur bei den Kolleginnen und Kollegen, mit denen es eine große Freude war zusammen zu arbeiten, sondern auch bei den Menschen, die eine öffentliche Bibliothek zu dem machen, was diese ausmacht: die Kundinnen und Kunden, die zudem stets Verständnis hatten, wenn ich aus Unwissenheit – wie z.B. bei der Bestellung und Aushändigung von Medien aus der Fernleihe – auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwies.

FaMI-Praktikant 2017
Marcel Loff


[1] Böttger, Klaus-Peter (2011): Basiskenntnis Bibliothek S. 71

Zum Bestandsaufbau der OWL-eAusleihe

Falls unsere Onleihe-Nutzer einige bekannte Titel aus den Bestseller-Listen vermissen sollten … Ursache ist die Preispolitik verschiedener Verlage, die für ein eBook, das in Bibliotheken „verliehen“ wird, das 2,5 Fache des üblichen Ladenpreises verlangen. Dies ist unserer Meinung nach inakzeptabel und bei einem sehr begrenzten Etat nicht zu leisten, noch dazu wenn einige Titel mehrfach gekauft werden müssten.

Ein aktuelles Beispiel unserer eAusleihe ist der Roman von Fredrick Backman: Britt-Marie war hier. Er kostet im Buchhandel 19,99€ (unbegrenzte Lizenzdauer) und bei unserem Dienstleister 44,98€ pro „Stück“, wobei die Lizenz 52 Ausleihen (mit nur 1 Parallelausleihe) oder eine Ausleihdauer von 48 Monaten beinhaltet – je nachdem welches Kriterium zuerst erfüllt ist.

Dieses Beispiel ist leider kein Einzelfall und kann eventuell einige ungeklärte Fragen unserer Kunden zu diesem Thema beantworten.

Einen Beitrag zu diesem Thema kann man auch in der Presse nachlesen:

http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/guetersloh/Stadtbibliothek-ringt-mit-Lizenzkosten-7163410c-3d09-4bfb-98f5-40667eaf26ef-ds

Die neueste Meldung in Sachen Lizenzkosten lautet nun: Der neue Preis  beträgt ab 01.03.2017  das 1,75 Fache bezogen auf den niedrigsten aktuellen Ladenpreis einer eBook Ausgabe bei einer Lizenzlaufzeit von 48 Monaten. Immerhin etwas!

„La La Land“

Den Oscar für den besten Film hat’s ja nun irgendwie doch nicht gegeben (schade!), aber die beiden für die Musik dürfen sie behalten 😉
„La La Land“ erinnert sehr stark an die goldene Ära der Filmmusicals wie „Singin‘ in the rain“ und viele andere. Der Soundtrack ist ein gut gelungener Mix aus guter-Laune-Musik („Another day of sun“), nachdenklichen Melodien wie Mia’s Audition- Lied „The fools who dream“ und nicht zu vergessen das frisch Oscar-gekürte „City of stars“. Und wenn man schon dabei ist, dann kann man sich auch gleich den ebenfalls Oscar-prämierten Score anhören- wir haben nämlich beides im Bestand. 🙂

Nicht die beste Bildqualität- aber erkennbar hoffe ich. 😉