Literaturtage 2017: Ein gutes Wort einlegen für den Zufall – Ingo Schulze

Peter Holtz. Sein glückliches Leben | Roman

Moderation: Klaus-G. Loest

Peter Holtz ist unglaublich naiv und trotzdem hellsichtig. Er ist ein Fragender und hat doch eine Mission: In diesem Roman kämpft er für eine bessere Welt und erfindet den Punk. Er versteht nicht, warum man das Geld nicht einfach abschafft. Er setzt sich für eine christlich-kommunistische Demokratie ein. Seine Selbstlosigkeit belohnt die in Ostdeutschland neu eingeführte Marktwirtschaft mit einem Vermögen von 60 Millionen Euro. Was ist da bloß schiefgegangen? Und vor allem: Wie wird Peter Holtz das Geld mit Anstand wieder los?

Ingo Schulze äußert über seinen Helden: Er ist ein Heimkind und glaubt zutiefst an den Kommunismus. Er nimmt ihn beim Wort, so wie er später das Christentum beim Wort nehmen wird und auch die Verheißungen des westlichen Kapitalismus. Er selbst wird darüber zur absurden Figur, aber ebenso wird es, nach meiner Lesart auch die jeweils real existierende Gesellschaftsform, in der er sich bewegt. … Ein Simplicius, der bei mir Peter Holtz heißt.

Der Autor stellt hier auf seine unvergleichliche Art erneut Grundsatzfragen, erzählt mit Witz und Verweisen in die Literaturgeschichte von dem, was alle bewegt: vom Geld.

Mit musikalischer Begleitung.

Am 19.10.2017 | Literaturbühne im Erdgeschoss | Einlass ab 18.30 Uhr

Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Dauerkarte 50 Euro.

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Literaturtage 2017: Ein gutes Wort einlegen für den Zufall – Jonas Lüscher

Kraft | Roman

Moderation: Harald Pilzer

Gelehrtenrepublik Tübingen. Nachfolger auf dem Lehrstuhl von Walter Jens. Die Ehe am Ende. Finanzielle Sorgen. Innerhalb dieser Koordinaten bewegt sich Richard Kraft, seines Zeichens Rhetorikprofessor und Nachfolger von Walter Jens, als ihm, der Zufall will es, ein ehemaliger Weggefährte aus der gemeinsamen Berliner Zeit, der eher zufällig zu Dissidentenehren gelangte und jetzt in Stanford lehrende ehemalige Kommilitone Istvan Pánczél aus Ungarn, eine Preisfrage übermittelt. 1 Million Dollar für die beste in 18 Minuten im Cemex-Auditorium der Stanford-University vorgetragene Antwort auf die von G.W. Leibniz inspirierte Frage, warum, wenn denn alles gut sei, und die Welt die beste aller denkbaren Welten, sie dennoch verbesserungswürdig sei? Ausgelobt durch den im Silicon Valley zu Reichtum gekommenen Digitalunternehmer Tobias Erkner. Für einen gewieften Gelehrten wie Kraft eigentlich ein Klacks, denn in noch nahezu jeder Runde konnte er mit steilen Thesen aufwarten und diese, wenn ihm auch die Zahlen fehlten, aus einem unerschöpflichen Theorievorrat des abendländischen Denkens garnieren und ausgestalten, was ihn wiederum ins Zentrum der Diskussion katapultiert. Jetzt aber in Stanford scheinen Kraft die Ideen und Argumente auszugehen. Er wirkt überfordert, vom way of life, von der digitalen Welt, vom digitalen Fortschritt, zu dem er ein ambivalentes Verhältnis pflegt, denn einerseits hat er seine Habilitation dank eines Computers kommod erledigt, andererseits ist das digitale Zeitalter bislang Werke vom Schlage der Odyssee oder Hölderlins Hyperion schuldig geblieben. Kann Kraft dennoch seinen Restoptimismus aktivieren?

Ähnlich wie Wladimir Nabokovs unvergleichlicher, hochgelehrter Professor Timofej Pnin, der an einer mittelbedeutenden Universität in einem mittelbedeutenden US-Bundesstaat scheitert, versagt Kraft angesichts der Zumutungen einer neuen Welt, für die es ihm an einem Kriterien- und Erklärungssystem mangelt. Jonas Lüschers Akademikerroman ist amüsant, lehrreich und tragisch zugleich. Und er ist auf seine Art ein Zusammentreffen der Neuen Welt mit dem alten Europa; denn Kraft, der Ärmste, müht sich für seine Antwort einen europäischen Ton zu finden und dies ausgerechnet an einem Arbeitsplatz unter dem Porträt des spöttisch blickenden ehemaligen Verteidigungsministers Donald Rumsfeld.

Musikalische Begleitung: Harald Kießlich, Akkordeon / Flügel

Literaturbühne im Erdgeschoss | Einlass ab 18.30 Uhr

Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Dauerkarte 50 Euro.

Gaming and Making in den Herbstferien

Noch gut eine Woche, dann beginnen bei uns in NRW schon wieder die Herbstferien. Und auch wenn die Ferien immer heiß erwartet werden, ist es doch nicht ausgeschlossen, dass man schnell anfängt sich zu langweilen, sobald sie da sind.

Um Langeweile direkt vorzubeugen bieten wir in der Stadtbibliothek am Neumarkt in den Herbstferien verschiedene Gaming- und Makingveranstaltungen für 6-15 jährige an. Es können verschiedene Konsolenspiele ausprobiert werden, es gibt ein Mario-Kart-Turnier oder man versucht sich im Basteln von Brushbots. Und wer immer schon mal eine VR-Brille ausprobieren möchte kann das bei unseren Gaming-Nachmittagen tun!

Hier das Programm:

Montag, 23. Oktober
14:30 – 17:30 | Ort: SO2
Gaming-Nachmittag
Probiere verschiedene Spiele und Konsolen aus! (Alter: 6-15 Jahre, für VR-Brillen: ab 12 Jahre)

Dienstag, 24. Oktober
11:00 – 13:00 | Ort: EG Lesebühne
Brushbots
Bau dir aus Zahnbürsten die einfachsten Roboter und bring sie in Bewegung! (Alter: 6-15 Jahre)

14:30-17:30 | Ort: SO2
Gaming-Nachmittag
Probiere verschiedene Spiele und Konsolen aus! (Alter: 6-15 Jahre, für VR-Brillen: ab 12 Jahre)

Mittwoch, 25. Oktober
11:00-13:00 | Ort: EG Lesebühne
Flaschenautos
Bastele das einfachste Auto der Welt und bring es zum Fahren! (Alter: 6-15 Jahre)

14:30-17:30 | Ort: SO2
Mario-Kart-Turnier
(mit vorheriger Anmeldung)
Mario-Kart ist dein Spiel? Fahrerisch bist du einfach Spitze? Dann bist du richtig bei unserem großen Mario-Kart-Turnier. (Alter 6-15 Jahre)

Donnerstag, 26. Oktober
11:00-13:00 Uhr | Ort: EG Lesebühne
Papercraft
Bastele dir deine Minecraft-Figur aus Papier! (Alter: 6-15 Jahre)

14:30-17:30 | Ort: ClickCenter
Minecraft
Verändere die Welt nach eigenen Vorstellungen! (Alter: 6-15 Jahre)
In Kooperation mit Creos Lernideen und Beratung GmbH

Freitag, 27. Oktober
11:00-13:00 | Ort: EG Lesebühne
Mini-Bots
Entdecke mit uns die bunte Roboterwelt! (Alter 8-15 Jahre)

14:30-17:30 | Ort: SO2
Gaming-Nachmittag
Probiere verschiedene Spiele und Konsolen aus! (Alter: 6-15 Jahre, für VR-Brillen: ab 12 Jahre)

Literaturtage 2017: Ein gutes Wort einlegen für den Zufall – Fatma Aydemir

Ellbogen | Roman

Mein Name ist Hazal Akgündüz, mein Thema lautet: Überleben. Aber ihre Träume sehen weit mehr vor: Hazal ist Ärztin und voll reich. Respekt. Hazal ist siebzehn, lebt im Wedding, ihre Familie stammt aus der Türkei und ihre Freundinnen heißen Gül und Elma. Ihre Zukunftsaussichten sind eher düster, eine Lehrstelle ist nicht in Sicht, und die Jobberei in der Bäckerei ihres Onkels nichts, was ihren Erwartungen entspräche. Genauso wenig wie das traditionelle Familienleben mit einem eher abwesenden, Taxi fahrenden Vater, einer wenig prägenden Mutter, aber einer Großmutter, die vor allem Hazals Bruder Onur verhätschelt, einen ins Kleinkriminelle abrutschenden Halbstarken. Frustration, Enttäuschung und der Eindruck dauerhafter Zurücksetzung erzeugen einen unguten Gefühlscocktail aus Resignation und Wut. Zuweilen gemildert durch einen Joint aus Eugens Vorrat. Aber heute ist Hazals achtzehnter Geburtstag und es soll ein besonderer Geburtstag werden. Also machen sich die drei Freundinnen zurecht und auf in den Club ihrer Wahl. Dann nimmt das unvermeidlich Wirkende seinen Verlauf. Aus der Abweisung durch den Türsteher entwickelt sich grenzenlose Wut und der betrunkene Student auf der U-Bahn-Station ist zufällig der falsche Mann mit den falschen Worten und dem falschen Grinsen am falschen Ort. Es kommt zur Auseinandersetzung, zum handfesten Streit, zu ungebremster Gewalt. Hazal bleibt nur die Flucht zu ihrem Facebook-Freund Mehmet nach Istanbul, womit der zweite Teil des Buches beginnt. Doch ist dies die Lösung?

Aus der Perspektive der Ich-Erzählerin berichtet Fatma Aydemir in zuweilen spröder, geradezu aufsässiger Sprache von einer jungen Frau, die hin- und hergerissen ist, sich eingepfercht fühlt in einer Welt, die nicht die ihre ist, und die doch für alle anderen genauso wenig Respekt übrig hat, wie ihrer Wahrnehmung nach die Umwelt ihr entgegenbringt. Als literarische Figur bietet sie wenig Identifikationsanreize. Das Gewebe der integrierenden Gesellschaft ist fadenscheinig und dünn, die Härte des Daseins und einer eher allseitigen Hoffnungslosigkeit spiegelt sich in der überaus klaren, nichts beschönigenden Sprache. Sicherlich steckt hinter vielem ein aufrichtiges Authentizitätsbemühen, das zugleich die Frage nach der soziologischen Verallgemeinerbarkeit der Figur Hazal aufwirft.

Mit musikalischer Begleitung.

Literaturbühne im Erdgeschoss | Einlass ab 18.30 Uhr

Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Dauerkarte 50 Euro.

Mit freundlicher Unterstützung durch den Verein der Freunde und Förderer der Stadtbibliothek.

Literaturtage 2017: Ein gutes Wort einlegen für den Zufall – Christoph Ransmayr

Cox oder Der Lauf der Zeit | Roman

Der Kaiser von China hatte gefragt. Obgleich die glanzvollsten Häuser Englands und des gesamten Kontinents mit den Uhren aus der Manufaktur des Londoner Uhrmachermeisters Alistair Cox ausgestattet waren, hatte nie jemand aus dem hochgestellten Empfängerkreis nach dem Schöpfer all der ingeniösen und einmaligen Werke gefragt. Doch der Kaiser von China Qianlong, der – historisch verbürgt – von 1711 bis 1796 lebte, hatte nach ihm gefragt, und ihm das Angebot unterbreitet nach China, nach Beijing in die Verbotene Stadt zu kommen und für ihn dort Uhren zu entwerfen. Nach langer Reise mit der Sirius landen Cox und seine drei Begleiter schließlich in der Küstenstadt Hanzhou, von wo die Reise auf dem künstlich geschaffenen Kaiserkanal weiter geht nach Beijing mit einer Flotte von 35 prächtigen Dschunken, auf deren einer der gottgleiche und zeitlose Sohn des Himmels, der Kaiser, mitreist. Allein dies ist eine maßlose Zurschaustellung von Macht, Prunk und Würde. Und dann erst die Verbotene Stadt mit ihren Plätzen, Palästen und Pavillons. Doch der Kaiser erwartet keine Uhren, keine mechanischen Spielzeuge, die Cox und seine Begleiter für die lange Reise sorgfältig ausgesucht und präpariert hatten. Qianlong, der Herr der zehntausend Jahre, möchte, dass Cox für ihn die Zeit einfange. Der Kaiser wollte, dass Cox ihm für die fliegenden, kriechenden oder erstarrten Zeiten eines menschlichen Lebens Uhren baute, Maschinen, die gemäß dem Zeitempfinden … den Stunden- oder Tageskreis anzeigen sollten – das wechselnde Tempo der Zeit.

Christoph Ransmayr, dessen Romane häufig das Reisen und die Bewegung der Protagonisten in Raum und Zeit thematisieren, man denke nur an den Atlas eines ängstlichen Mannes aus dem Jahre 2012 oder der Darstellung einer österreichischen Polarexpedition in seinem frühen Roman Die Schrecken des Eises und der Finsternis aus dem Jahre 1984, verdichtet den Topos der handwerklichen Zeitherstellung ausgehend von einem historischen Stoff und angesiedelt im 18. Jahrhundert mit sprachlicher Eleganz und betörenden Bildern zu einem Phantasiestück über das Zeitempfinden.

Mit musikalischer Begleitung.

Literaturbühne im Erdgeschoss | Einlass ab 18.30 Uhr

Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Dauerkarte 50 Euro.

Literaturtage 2017: Ein gutes Wort einlegen für den Zufall – Marie NDiaye

Die Chefin. Roman einer Köchin | Roman

Eröffnung der Literaturtage am Freitag, den 06. Oktober mit Harald Pilzer, M.A. Direktor der Stadtbibliothek Bielefeld, und Prof. Dr. Ludwig Huber, Verein der Freunde und Förderer der Stadtbibliothek.
Übersetzung am Veranstaltungsabend: Dr. Beate Teubert, Universität Bielefeld
Lesung der deutschsprachigen Texte: Michael Grunert, Schauspieler, Theaterlabor Bielefeld

O ja, natürlich, das hat man sie oft gefragt. … Und wenn man nachhakte, meinte sie lediglich: Man muss nur etwas Geschmack haben, es ist nicht schwierig. In einem langen Vortrag greift ein Erzähler, der seiner Chefin über lange Jahre verbunden war, lange Zeit in ihrem Restaurant gearbeitet hat, und obgleich halb so alt ihr in unerwiderter Liebe zugetan war, die Fragen eines potentiellen Publikums auf. Die sich natürlich nach den Geheimnissen ihrer Kochkunst stellen, die geheimnisvoll bleibt und anscheinend die Speisenden in einer Art einbezieht, die mehr als Genuss bedeutet: Sie haben das Beste aus mir herausgeholt, möchten sie der Köchin nach dem Dessert erklären. So bleibt vieles phantastisch und mysteriös und alle Versuche des Erzählers weiter in die Biographie der Verehrten vorzustoßen, führen zu immer neuen Fragen, wenigen Antworten und immer neuen Aufklärungsversuchen. Ja, die Chefin war eine friedliche Schwärmerin, eine verhaltene Fanatikerin, ihre Glut war verborgen und tief, und nur die Pinie kannte sie, die sie durch das Fenster beobachtete und deren eigenes asketisches Feuer unter der Rinde eingeschlossen war. Und so folgen wir gebannt dem Erzähler und seinen Wendungen und Ansätzen, wollen etwas über die Chefin und ihr Leben, ihre Herkunft und ihre Familie hören und lesen weiter. Die Kunst der Marie NDiaye verdankt sich einer neuartigen Form der Antibiographie, einer Biographie, die demonstriert, dass nur dann Wahrheit erreicht wird, wenn die Geheimnisse nicht ausgeplaudert, sondern Satz für Satz, Abschnitt für Abschnitt verheimlicht werden. Eine Biographie als Geheimnis hinter einer Biographie.
(Aus der Verlagsankündigung)

Musikalische Begleitung: Thomas Schweitzer, Saxophon

Literaturbühne im Erdgeschoss | Einlass ab 18.30 Uhr

Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Dauerkarte 50 Euro.

Mit freundlicher Unterstützung durch den Verein der Freunde und Förderer der Stadtbibliothek.

Ein gutes Wort einlegen für den Zufall: Literaturtage 2017

Am Freitag ist es endlich soweit – die 22. Literaturtage Bielefeld starten unter dem Motto Ein gutes Wort einlegen für den Zufall. In der Eröffnungsveranstaltung liest Marie NDiaye aus ihrem neuen Buch „Die Chefin. Roman einer Köchin“.

Vom 06. Oktober bis zum 10. November finden insgesamt 13 Lesungen in der Stadtbibliothek Bielefeld auf der Literaturbühne statt. Die Autoren stellen ihre Werke in Lesung und Gespräch vor, das Ganze wird durch wechselnde musikalische Begleitung abgerundet.

Programmübersicht

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr). Der Eintrittspreis beträgt 8 € bzw. ermäßigt 6 €. Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen findet ihr im Programmheft.

Kindheitserinnerungen

Kennt ihr das auch? Man geht durch den Supermarkt und entdeckt Sachen, die einen quasi schon das ganze Leben begleiten. Oft sind diese Dinge generationenübergreifend und wenn man ganz genau drüber nachdenkt, fallen einem doch ganz schön viele Sachen ein, die es quasi schon ewig gibt.
Im Kollegenkreis schwelgten wir letztens in „ach wie hieß denn das nochmal…. ich weiß genau, welche Verpackung es hat… ich glaube heute heißt das anders…“. Auslöser war die Ahoj-Brause. 🙂 Ein Grund für mich, mal wieder ein klitzekleines bisschen „interessantes, vielleicht nützliches Wissen“ zu verbreiten! 😉

Was uns aufgefallen ist- wir alle haben die Brause aus den bunten Tüten selten in ein Glas Wasser gekippt und getrunken (das schmeckt nämlich nicht sooo besonders gut), man hat lieber den Finger ins Päckchen getaucht und das Pulver pur verspeist.
Apropos früher: Das Brausepulver gibt es bereits seit 1925! Allerdings wurde es damals noch in Tablettenform mit Zitronen- oder Orangengeschmack produziert. Erst Anfang 1930 wird die Tablette zum Pulver und bekommt zwei neue Geschmacksrichtungen: Waldmeister und Himbeere. Und nun ziert auch der blau gekleidete Matrose die Packung. Vierzig Jahre später war dann der Brause-Lolly erhältlich 😀 . 2010 feierten die Frigeo Brause-Produkte ihren 85. Geburtstag und die Ahoj-Brause wird zur Marke des Jahrhunderts ausgezeichnet.

Mittlerweile gibt es Ahoj-Gummibonbons und dieses Jahr kommt/ist die Brause fertig gemischt in einer Dose zum Trinken auf den Markt. Danach könnte man ja mal Ausschau halten- ob der Inhalt wohl schmeckt?

kwk

Quelle: Website Ahoj-Brause