Schokoladen Babka

Zutaten für den Hefeteig:
360 g Mehl
3/4 TL Salz
80 g Zucker
150 ml zimmerwarme Milch
1/4 Würfel Hefe (ca. 10 g)
50 g Butter
1 Ei

Zutaten für die Füllung:
170 g Zartbitterschokolade
80 g weiche Butter
35 g Puderzucker
20 g Kakaopulver

Zubereitung:
In einer Schüssel das Mehl mit dem Salz vermischen. Danach Zucker, Milch, Hefe, Butter und das Ei dazu geben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine/den Knethaken des Handrührgeräts ungefähr 10 Minuten lang zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig zugedeckt entweder bei Raumtemperatur zwei Stunden oder über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Er sollte etwa auf das Doppelte aufgehen.

Für die Füllung Butter und Schokolade zusammen im Wasserbad schmelzen lassen. Sobald die Zutaten vollständig geschmolzen sind, Puderzucker und Kakaopulver hinzugeben und zu einer homogenen Masse verrühren.

Den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen und mit der Schokoladenmasse bestreichen. Dabei überall einen etwa  cm breiten Rand frei lassen.

Den Teig vorsichtig von der längeren Seite her aufrollen und die Rolle anschließend mit der Naht nach unten auf die Arbeitsfläche legen. Die Rolle mit einem scharfen Messer längs halbieren und die zwei entstandenen Hälften mit der Schnittseite nach oben umeinander schlingen und anschließend zu einem Kranz zusammen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Das Ganze noch einmal für ungefähr eine Stunde abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen.

Den Teigkranz etwa 25 bis 30 Minuten im vorgeheizten Backofen (180 Grad) backen.

Guten Appetit (warm schmeckt’s übrigens besonders gut)!

Mehr leckere Rezepte findet ihr bei uns vor Ort oder auch in der Onleihe.

lga

Tomatenbaguette

Mit Hefe habe ich bisher eher selten gebacken, da mich das viele gehen lassen des Teigs etwas abschreckt.
Letztens habe ich aber ein Rezept gefunden, bei dem man den Hefeteig einfach über Nacht in den Kühlschrank stellen kann, das klingt schon viel einfacher. 🙂

Zutaten (für ein Brot):

  • 75 g getrocknete Tomaten (in Öl)
  • 330 g Weizenmehl Type 550
  • Salz
  • 1 EL getrocknete italienische Kräuter
  • 1 TL Zucker
  • 1 1/2 TL Trockenhefe

Die getrockneten Tomaten in einem Küchensieb abtropfen lassen. Mit Küchenpapier leicht trocken tupfen und anschließend in kleine Stücke schneiden.
Das Mehl, die Tomatenwürfel, 1 1/2 Teelöffel Salz, getrocknete Kräuter und Zucker in eine Schüssel geben und mischen. Die mit 250 ml lauwarmem Wasser verrührte Hefe zur Mehlmischung geben und alles gut mit den Knethaken des Handrührgeräts bzw. der Küchenmaschine oder mit einem Kochlöffel vermengen. Da der Teig stark aufgeht, diesen nun in eine große Schüssel füllen und abgedeckt für mindestens 8 Stunden in den Kühlschrank stellen (also zum Beispiel über Nacht und dann morgens frisch das Baguette backen).

Den Backofen auf 220 °C vorheizen.
Mit bemehlten Händen den Teig in eine Baguetteform bringen. Den Teigstrang anschließend mehrmals gegeneinander verdrehen.

Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und in den Ofen schieben. Die Backzeit beträgt 45 Minuten. Das Brot auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Mehr zum Thema Brot backen findet ihr vor Ort unter der Signatur Xeo 240 oder auch in der Onleihe.

Ich glaube ich werde mich jetzt öfter an Hefeteig herantrauen. Ist ja doch nicht so schwer wie gedacht. 🙂

Guten Appetit!

lga

Mandarinen-Streuselkuchen

Auf der Suche nach neuen Rezepten habe ich mir vor kurzem das Backbuch Süßer Zauber ausgeliehen. Das erste Rezept, das ich ausprobiert habe, war direkt sowohl einfach als auch lecker:

Zutaten für den Teig:

  • 230 g weiche Butter
  • 280 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 700 g Mehl
  • 4 Teelöffel Backpulver

Zutaten für den Belag:

  • 5 Dosen Mandarinen (jeweils 175 g)
  • 5 Becher Schmand (jeweils 200 g)
  • 150 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver

Die Mandarinen in einem Sieb abtropfen lassen.
In einer Rührschüssel die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Nacheinander die Eier dazugeben und unterrühren. Anschließend Mehl und Backpulver zum Teig geben und mit dem Knethaken der Rührmaschine/des Handrührgeräts zu einem Teig verarbeiten.

Etwa ein Drittel des Teigs für die Streusel zur Seite stellen. Den restlichen Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen (nach Bedarf eine Teigrolle oder ein Glas zur Hilfe nehmen).

Für den Belag den Schmand (diesen kann man auch zum Teil durch Magerquark ersetzen, dann wird der Kuchen nicht ganz so mächtig), den Zucker und das Puddingpulver in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die abgetropften Mandarinen dazugeben und alles nochmal kurz durchmixen.

Die Creme nun gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Den beiseite gestellten Teig als Streusel auf der Creme verteilen.

Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen (175 °C, Heißluft) schieben und dort auf mittlerer Schiene eine Stunde verweilen lassen.

Guten Appetit! 🙂

Weitere Backbücher findet ihr am Standort Xeo 242.

lga

Nervennahrung für Fortbildungen

Neulich bei einer internen Fortbildung in der Stadtbibliothek am Neumarkt, haben die Teilnehmer kleine leckere Snacks für die Pause mitgebracht. Unter anderem waren auch selbstgemachte Energieriegel dabei. Die Kollegen waren so begeistert, dass wir das Rezept weitergeben wollen.

180 g kernige Haferflocken
30 g gepufftes Quinoa
80 g Kürbiskerne
80 g Sonnenblumenkerne
160 g getrocknete Aprikosen (lt. dem Rezept werden Datteln genommen)
70 g getrocknete Cranberrys
120 g Honig
100 g glattes Mandelmus ohne Zusätze
2 Tl gemahlener Zimt
2 Tl Vanilleextrakt

  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Ein Kuchenblech (20 x 30 cm) mit Backpapier auslegen. Das Backpapier an den langen Seiten 4 cm überstehen lassen. Außerdem ein Backblech mit Backpapier belegen.
  2. Haferflocken, Quinoa, Kürbis- und Sonnenblumenkerne gleichmäßig auf dem Backblech verteilen. Im Ofen 20 Minuten leicht goldbraun rösten. Das Blech aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  3. Die Aprikosen und Cranberrys fein hacken. Die Haferflockenmischung dazu geben und vermengen.
  4. Honig, Mandelmus, Zimt und Vanilleextrakt in einen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen und zu einer glatten Masse verrühren. Zur Haferflockenmischung geben und alles gut verrühren.
  5. Die Masse mit einer Gabel gleichmäßig in das vorbereitete Kuchenblech drücken. 1 Stunde im Tiefkühler fest werden lassen.
  6. Den Block an den Papierenden aus der Form heben und mit einem scharfen Messer in Riegel schneiden. In einem luftdicht verschlossenen Behälter bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.

Das Rezept steht in dem Buch Von Einfach zu Brillant Kids von Donna Hay. Dieses Buch kann auch in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden. Zu finden ist es unter dem Standort Xeo 29 Hay.

Rezept: Chili con carne (2 Portionen)

Zutaten:

200g Rinderhack
1 Stange Porree (oder eine Zwiebel)

1 Dose passierte Tomaten
Tomatenmark
1 EL Ajvar (mild)

1 kl. Dose Kidneybohnen
1 kl. Dose Mais

Salz
Pfeffer
Chilipulver
Paprikagewürz
Max. 1 TL Zucker

Zubereitung:

  1. Den Porree putzen, halbieren und kleinschneiden.
  2. Das Rinderhack in der Pfanne abraten. Dann den Porree kurz mit anbraten
  3. Die passierten Tomaten, Tomatenmark, Ajvar und Gewürze hinzufügen, das ganze verrühren und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel und mittlerer Stufe kochen lassen. Der Porree ist dann noch bissfest. Wenn man das nicht mag, länger kochen lassen.
  4. Bohnen und Mais abtropfen lassen, unter das Chili mischen und ein paar Minuten mit erhitzen.

Sehr gut dazu schmeckt Reis. Dazu die gewünschte Menge in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Etwas mehr als die doppelte Menge gesalzenes Wasser (bei 100g Reis 200ml Wasser) hinzufügen, und das ganze bei geschlossenem Topf erhitzen. Sobald das Wasser kocht, auf kleinste Stufe zurückdrehen. Nach 15 Minuten den Topf vom Herd nehmen – Und natürlich den Herd ausstellen.

Juliane

Windbeutel Rezept

Etwas, das ich immer wieder gerne backe, sind Windbeutel. Oder wie mein Opa sie nennt: Luftsäcke. Sie sind einfach und schnell zu machen und schmecken, zumindest mir, immer wieder gut. 🙂

Die Zutaten:
175 ml Milch
50 g Butter
1 Prise Salz
50 g Weizenmehl
25 g Speisestärke
3 Eier

1 Glas Kirschen

200 g Sahne

Die Zubereitung:

Milch, Butter und Salz in einen Topf geben und aufkochen lassen. Mehl mit Speisestärke mischen und in die kochende Flüssigkeit geben. Die Masse mit einem Holzlöffel solange gut verrühren, bis sich am Topfboden eine weiße Schicht gebildet hat.
Mit Frischhaltefolie bedeckt auf einem Teller 20 Minuten abkühlen lassen. Die Masse danach in eine Rührschüssel geben und die verquirlten Eier nach und nach unter die Brandteigmasse rühren, bis ein cremiger Teig entstanden ist.
Den Brandteig mithilfe von Löffeln oder eines Spitzbeutels auf ein Backblech geben.

Anschließend 15 bis 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 210°C backen, bis die Windbeutel eine goldgelbe Farbe annehmen.

Bei uns gibt es Windbeutel immer mit heißen Kirschen und Schlagsahne, man kann sie bestimmt aber auch mit vielen anderen leckeren Sachen genießen (diese Varianten muss ich aber erst noch erproben 🙂 ).

Ein Glas Kirschen abtropfen lassen, mit einem Päckchen Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten und schon sind die Kirschen fertig.
Die Sahne mit einem Päckchen Vanillezucker und nach Bedarf einem Päckchen Sahnesteif schlagen. Für ein bisschen nachweihnachtliche Stimmung habe ich noch einen gestrichenen Löffel Zimt in die Sahne gegeben.

Viel Spaß beim Nachbacken! 🙂

lga

Bayernburger

Die Oktoberfeste stehen vor der Tür und die Supermärkte haben inzwischen wieder  Weißwürstchen und Co. im Sortiment. Ich mag sie nicht so gerne muss ich gestehen. 😉
Ein „Burger“ im Bayern-Style ist doch eine super Alternative.

Zutaten für zwei Personen:

  • 2 Laugenbrötchen (geht auch mit anderen)
  • 2 Scheiben Leberkäse
  • Gewürzgurken in Scheiben
  • 2 EL süßer Senf
  • 2 EL Röstzwiebeln
  • 4 EL Krautsalat
  • 4 Tomatenscheiben
  • 2 Salatblätter (ich habe Kopfsalat genommen)
  • 2 Scheiben Käse (Holländer)

Zubereitung:

  1. Leberkäse in einer beschichteten Pfanne von jeder Seite 2-3 Minuten anbraten.
  2. Brötchen waagerecht halbieren, mit Senf bestreichen und nacheinander mit allen Zutaten belegen. Meine Reihenfolge (alles auf die untere Brötchenhälfte geschichtet): Senf, Tomatenscheiben (2 Stück), Salatblatt, Leberkäse, Käse, Röstzwiebeln, Krautsalat, Gurken.

Ganz einfach und super lecker!

Guten Appetit 🙂

kwk

 

Heidelbeerkuchen

Falls der ein oder andere bei der momentanen Hitze Lust aufs Backen hat, hier eine kleine Anregung:

200g Dinkelvollkornmehl
1 Teelöffel Backpulver
100 g weiche Butter
90g Rohrzucker
2 Eier
250 – 500g Mascarpone
1 Päckchen Vanillezucker
Saft von einer halben Zitrone
300g Heidelbeeren

Springform einfetten. Anschließend Mehl, Backpulver, Butter, 50g Zucker und 1 Ei mit der Küchenmaschine oder per Hand zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig mit den Händen auf Boden und am Rand der Springform verteilen.

Den Backofen vorheizen auf 200°. Mascarpone, das zweite Ei, den restlichen Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft mit dem Mixer oder der Küchenmaschine cremig rühren und die Masse anschließend auf dem Kuchenboden verteilen. (Das Rezept sieht eigentlich 250g Mascarpone vor, was mir nach dem Zusammenrühren allerdings reichlich wenig erschien. Darum sind nochmal 250g dazugekommen, was im Endeffekt sehr passend war.)

Die Heidelbeeren zunächst verlesen und dann auf der Mascarponecreme verteilen. Den Kuchen ungefähr 35 Minuten backen und danach auskühlen lassen.

Dieses und andere tolle Rezepte findet ihr übrigens in diesem Backbuch.

Guten Appetit! 🙂

lga

Enchilada – Auflauf

Ich habe mal wieder ein super leckeres (und gar nicht schwieriges) Rezept für die Fleischesser unter euch 😉 :

Zutaten:

  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchezehe
  • 500g gemischtes Hackfleisch
  • 2 EL Öl
  • Salz, Cayennepfeffer
  • 1 Dose Kidneybohnen, 425 ml
  • 1 Dose Mais, 212 ml
  • 2 große Tomaten
  • 400 ml Salsasauce
  • 6 Tortillas
  • Cheddarkäse, fertig gerieben
  • 200 g Schmand

Und so geht’s:

  1. Die Zwiebel und 1 Knoblauchzehe schälen und würfeln. Das Öl erhitzen. Hackfleisch darin krümelig braten. Zwiebel und Knoblauch mitbraten.
  2. Kidneybohnen und Mais in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen. Beides zum Hack geben, mit Salz und Cayennepfeffer würzen. (Vorsichtig sein mit dem Cayennepfeffer, eine kleine Prise reicht!)
  3. Die Tomaten waschen, vierteln und entkernen und fein würfeln. Zum Hack geben, Salsasoße angießen, alles vermischen, evtl. nachwürzen. (mache ich eigentlich nie^^)
  4.  2/3 der Hackfüllung auf die Tortillafladen verteilen, Fladen jeweils zusammenrollen und einmal quer halbieren. 1/3 Hackfüllung auf den Boden einer großen Auflaufform verteilen. Gefüllte Tortillafladen darauf verteilen. Den Käse mit dem Schmand verrühren und auf den Enchiladas verteilen. Auflauf im vorgeheizten Ofen bei 200° ca. 30 Minuten überbacken.

Guten Appetit! 🙂

kwk

Schokoladentorte mit Heidelbeeren

Für das Osterkaffeetrinken mit meiner Familie war ich mal wieder auf der Suche nach einem neuen Tortenrezept und bin schließlich bei dieser sehr schokoladigen Torte gelandet, die auch sehr einfach zu machen war:

Die Zutaten für den Biskuitboden:

  • 4 Eier
  • 2 Eigelb
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Rapsöl
  • 3 EL Milch
  • 140 g Mehl
  • 25 g Kakaopulver
  • 2 TL Backpulver

Den Backofen auf 200°C vorheizen und eine Springform mit Backpapier auslegen. Dann Eier, Eigelb, Zucker und die Prise Salz sehr schaumig rühren. Öl und Milch unterrühren. Das Mehl mit dem Kakao- und dem Backpulver mischen und dann unter den Teig heben. Den Teig in die Springform geben und ungefähr 30 Minuten backen. Im Anschluss aus dem Ofen nehmen und in der Springform erkalten lassen.

Die Zutaten für die sehr schokoladige Creme:

  • 200 g Zartbitterkuvertüre
  • 100 g Vollmilchkuvertüre
  • 100 g Butter
  • 500 g Sahne
  • (klingt das gesund … 😛 )

Die Schokolade klein hackseln und zusammen mit der Butter und der Sahne in einem Topf bei geringer Hitze und unter Rühren schmelzen. Anschließend das Ganze in eine Schüssel füllen (oder einfach im Topf belassen, so hat man später weniger zu spülen) und direkt auf die Oberfläche der Schokoladenmasse Frischhaltefolie legen, damit sich keine Haut bildet. Nun die Masse erkalten lassen.

Restliche Zutaten:

  • ca. 200 g Heidelbeeren (oder anderes Obst)

Am nächsten Tag mit der Fertigstellung der Torte fortfahren (wobei die Torte überraschenderweise auch genießbar ist, wenn man alles an einem Tag macht). Den Biskuitboden aus der Form lösen und halbieren. Den unteren Boden auf einer Kuchenplatte platzieren. Die Schokoladencreme mit dem Handrührgerät kurz durchschlagen und die Hälfte der Creme auf dem unteren Tortenboden verteilen. Anschließend die Heidelbeeren auf der Creme verteilen. Tortenboden Nummer 2 auflegen und die Torte rundherum mit der restlichen Creme bestreichen. Die Torte mit ein paar Heidelbeeren verzieren und fertig ist die Kalorienbombe!

Das Rezept findet ihr so ähnlich mit weiteren tollen Rezepten in der GU Backbibel. Hier geht’s zu unserem Katalog, wo ihr sehen könnt, wo ihr das Buch bei uns in der Bibliothek findet.

Guten Appetit! 🙂